Wahlprüfsteine – Wahlhilfe für Familien mit Kindern

Das Bündnis “Rettet die Familie” ( www.rettet-die-familie.de ) und der Verband Familienarbeit e. V. ( www.verband-familienarbeit.de ) veröffentlichen hier Wahlprüfsteine mit den Antworten der Landesverbände der Parteien.  Die einzelnen Antworten der Parteien stehen direkt untereinander, um den Vergleich zu erleichtern. Einige Parteien haben nicht geantwortet.

Darum geht es:

Wie stehen die einzelnen Parteien in den Landesparlamenten von Saarland, NRW und Schleswig-Holstein zu familienpolitischen und verfassungsrechtlichen Fragen und Forderungen, 

  • haben sie Antworten, die Familien ein auskömmliches Miteinander garantieren, oder lehnen sie die Entlastung der Familien von ungerechtfertigten Abgaben ab?
  • setzen sich die Parteien im Bundesrat für die Beseitigung der Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder und von jungen Eltern im Elterngeldgesetz ein?
  • setzen sie sich ein für die vom Grundgesetz her gebotene Gleichstellung aller Eltern bei der finanziellen Förderung  von öffentlicher wie privater Kinderbetreuung?
  • befürworten sie die Ausweitung von verpflichtenden Ganztagsschulen? Halten sie diese vereinbar mit dem Recht der Eltern, ihre Kinder neben der Schule gemäß deren speziellen Neigungen und Bedürfnissen individuell zu fördern (auf sportlichem, künstlerischem Gebiet u.a.).
 

„Nur wer wählt, zählt!“

Pressemeldung des Deutschen Familienverbandes zum Wahlrecht ab Geburt:      Deutscher Familienverband startet bundesweite Kampagne

 

(Berlin). Die neue Kampagne des Deutschen Familienverbandes ist gestartet: „Nur wer wählt, zählt!“ macht sich für ein Wahlrecht ab Geburt stark. „Bisher bleiben 13 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne Gehör, wenn es um Mitbestimmung in unserem Land geht“, kritisiert die Schirmherrin der Kampagne, Renate Schmidt, anlässlich des bundesweiten Kampagnenstarts.

 

http://www.deutscher-familienverband.de/presse/pressemitteilungen/716-wahlrecht-ab-geburt-deutscher-familienverband-startet-bundesweite-kampagne

Aufkleber

Ich “schmücke” meine Briefe  gern mit folgenden Stickern:

  • Wiegen leer, Schulhof leer – wo kommt eure Rente her?  (A)
  • IHR macht unsere Kinder zu Wirtschafte-Waisen! (B)
  • Ganztagsschule, Kita, Hort – Ihr nehmt uns die Eltern fort! (C)
  • Ganztagsschule, Kita, Hort – FAMILIE geht über Bord! (D)
  • POLITIK  macht Eltern arm, darum schlagen wir ALARM! (E)
  • Greises Volk, greises Land gibt den Löffel aus der Hand!  (F)
  • Wer in Deutschland rechnen kann, schafft sich keine Kinder an. (G)

Unter der Adresse: info@familiengerechtigkeit-rv.de können obige Aufkleber kostenlos bestellt werden. Vergessen Sie nicht Ihre Postadresse und die Stückzahl anzugeben.

Mit freundlichen Grüßen

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

 

 

Familienpolitik als Sklavin der Wirtschaft

konnten Sie ein Statement von Rainer Stadler lesen, was verdeutlicht, dass sich unsere Familienpolitik praktisch zum Sklaven unserer Wirtschaftspolitik gemacht hat. Statt sich für Familien einzusetzen gilt das einzige Interesse unserer Familienministerin(nen), Mütter in Vollzeitbeschäftigung zu bringen und deren Kinder zu “entsorgen”.
Sehen Sie sich an, was  der Sozialrichter i. R. Dr. Jürgen Borchert und der Journalist Rainer Stadler Zu sagen haben!

 

Gerechtigkeitsdrama 2002 -2017

Unter dem Link:

http://www.deutscher-familienverband.de/presse/pressemitteilungen

 

finden Sie die heutige Pressemitteilung des Deutschen Familienverbandes. In einer Schautafel fasst der Verband zusammen, wie dramatisch sich die finanzielle Lage von Familien  ( Jahresbrutto  30 000.- ) zwischen 2002 und 2017 verschlechtert hat.

Dieses Schaubild lässt sich gut ausdrucken. Es sollte möglichst weit verbreitet werden, damit die Gesellschaft endlich begreift, was Deutschland seinem Nachwuchs und dessen Eltern antut.

Alles dreht sich im Wahlkampf um die Agenda 2010. Dass sich aber innerhalb der Generationen ein Gerechtigkeitsdrama abspielt, das ist noch nicht ins Bewusstsein gedrungen.

Wahlprüfsteine zur bevorstehenden Landtagswahl im Saarland

Das Bündnis “Rettet die Familie”, www.rettet-die-familie.de, zu dem auch unsere Elterninitiative gehört, hat wieder für die Landtagswahl im Saarland am 26. März an die kandidierenden Parteien Wahlprüfsteine zu den Themen Betreuungsgeld, Gleichstellungspolitik, Rentenrecht und Ganztagsschulen versandt, die wir mit den Antworten der Parteien veröffentlichen.

 

Sicher gehört das Saarland nicht zu den größten Bundesländern. Die Antworten geben aber in der Regel doch Hinweise auf die Politik der jeweiligen Bundespartei, so dass die Antworten auch für die Bürger/innen der anderen Bundesländer interessant sein können.

Wer Bekannte/Verwandte im Saarland hat, kann diesen Hinweis gern dorthin weiterleiten.

 

Die Antworten der Parteien sind nachzulesen auf den Seiten des “Verbandes Familienarbeit” unter dem Link:

und:

 

gez.: Johannes Resch

stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

 

FÜR das Lebensrecht ungeborener Kinder

Unter folgendem Link können Sie sich an einer Solidaritätsbekundung für den Gynäkologen Thomas Börner und den Klinikleiter der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg, Markus Fröhling,  beteiligen, die sich weigern, Abtreibungen vorzunehmen. Welchem Druck sie dadurch ausgesetzt sind, zeigt folgende Petition:

http://www.citizengo.org/de/lf/41005-solidaritaet-mit-thomas-boerner-und-markus-froehling-gegen-die-kultur-des-todes-den-capio

Beitragsfreie Mitversicherung – ein Ammenmärchen!

Der Familienbund der Katholiken klärt mit einem Video auf, dass jedes Familienmitglied selbst für seinen Anteil am Familieneinkommen 8,3%  an die gesetzliche Krankenversicherung abführt. Damit wird mit dem Märchen aufgeräumt, Kinder und erwerbslose Gattin seien beitragsfrei mitversichert. Denn mit der standesamtlichen Hochzeit verpflichtet sich das Paar, für den Unterhalt der Familie zu sorgen. Ab diesem Tag teilt sich das Einkommen der Familie auf die Anzahl ihrer Mitglieder. Einem Vater von drei Kindern bleiben von 2500.- lediglich 500.-, genau wie seiner Frau und seinen drei Kindern. Jedes Familienmitglied führt von seinem Anteil 8,3 % an die GKV ab, also 41,50, in der Summe also 5 x 41,50 = 207,50. Dies ist genau die Summe, die der Vater für alle 5 Familienmitglieder monatlich entrichtet. Wären die Familienmitglieder tatsächlich beitragsfrei mitversichert, so würden allein vom Vater lediglich 41,50 erhoben.

Mit dem Argument der so genannten beitragsfreien Mitversicherung soll die großzügige Unterstützung des Staates für Familien belegt werden – ein ganz mieser, aber leicht durchschaubarer Trick!

http://www.familienbund.org/presse/pressemitteilungen/„beitragsfreie“-krankenversicherung-familienpolitisches-missverständnis

 

Wahlrecht ab Geburt

Der Evangelische Arbeitskreis der CDU, EAK Stuttgart, beschäftigt sich dankenswerterweise damit, die Bundesrepublik vor einer “Gerontokratie” zu bewahren, also zu verhindern, dass sich die Politik in erster Linie auf die Bedürfnisse der Rentner einstellt und dabei, wie bislang, die Bedürfnissen von jungen Menschen und Familien mit Kindern vergisst. Daher setzt sich die Initiative für ein Familienwahlrecht ein, bei dem jeder Bürger ab Geburten Wahlstimme bekommt,  welche die Eltern als Vormund ihrer Kinder zu deren Interessen nutzen. Nur so können die Ansprüche der nachwachsenden Generation garantiert werden.

Stadtrat Dr. Klaus Nopper hielt vor der EAK-Versammlung einen Vortrag über die Relevanz der Einführung eines Wahlrechts ab Geburt. Er hatte hierüber auch seine Doktorarbeit geschrieben. Eine schriftliche Dokumentation seines Vortrags finden sie als Video unter folgenden Links auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=JxkREhL-jM8 —> Wahlrecht ab Geburt – warum nötig?

https://www.youtube.com/watch?v=l9ABN6-2iZo —> Wahlrecht ab Geburt – rechtlich zulässig?

Im Anschluss an den Vortrag hat der EAK den Beschulss gefasst, sich für ein solches Wahlrecht ab Geburt einzusetzen, damit die Interessen der jungen Generation und Familien nicht zuletzt angesichts der (negativen)  demografischen Entwicklung gewahrt bleiben können.

In schriftlicher Form können Sie den Vortrag im nächsten Blog-Beitrag lesen.

 

Eine faire Rente für alle

Ich – Christl Glauder – bin Mutter von 6 Kindern, derentwegen ich einen großen Teil meines Arbeitslebens in Teilzeit verbracht habe. Seit vielen Jahren arbeite ich nun Vollzeit, meine Kinder auch, und habe nach 45 Berufsjahren trotzdem nur eine Rentenerwartung von rund 800 Euro. Das errechnet sich aus dem Durchschnitt all meiner Einkünfte, ( laut Frau Nahles und auch Frau von der Leyen ), meiner “Lebensleistung”. Lebensleistung als Berufstätige, alles andere wird kaum berücksichtigt. …

 

Bitte unterschreiben Sie die Petition!

 

https://www.change.org/p/an-andrea-nahles-und-manuela-schwesig-eine-faire-rente-f%C3%BCr-alle?recruiter=40175082&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition