Robin Alexander: Elterngeld abschaffen,

denn das milliardenschwere Gesetz bringt Familien zu Unrecht als Kostgänger der Nation in Verruf.

Als vollen Erfolg allerdings feiert das Elterngeld, wer sich als Wirtschaftsvertreter um den Fachkräftemangel sorgt oder als Feministin etwas gegen Frauen hat, die zu Hause bleiben – nur mit Kindern hat das alles nichts zu tun.

 

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article108256836/Sollte-das-Elterngeld-abgeschafft-werden-Ja-meint-Robin-Alexander.html

2 Gedanken zu “Robin Alexander: Elterngeld abschaffen,

  1. Robin Alexander sagt genau das, was ich ebenfalls denke. Das Beharren auf dem mickrigen Betreuungsgeld ist auch für mich immer ein Dorn im Auge gewesen, was ich in einem Kommentar hier bereits zum Ausdruck brachte.
    Das wenige Geld, obwohl mehr als berechtigt, lohnt keinen Kampf, der den Gegnern die Möglichkeit bietet, Eltern “als Kostgänger der Nation” abzustempeln, wenn sie richtiger und lobenswerter Weise ihre Kinder selbst betreuen und großziehen wollen.
    Warum der Kampf um 100 oder 150 Euro, wenn ein Verzicht auf diese lächerliche Summe sehr viel mehr bringt an Überzeugspotetial gegen eine Krippenbetreuung und für eine Betreuung der Kleinstkinder durch die Eltern? Dann fällt das feindliche Argument der Kostgängerschaft weg und übrig bleibt die Tatsache, dass Eltern nicht wegen Geld zu Hause bleiben, sondern wegen der Gefahren, die ihrem Kind durch die Krippe drohen.
    Wirkt dies nicht wesentlich überzeugender und anregender zum Nachdenken für andere als das “Gefeilsche” ums Geld, seien die Gründe auch noch so gut formuliert?
    Ich wünsche mir, dass der Kampf für die Familien weniger geldbezogen und somit weniger naiv stattfindet. Es ist doch klar, dass auch bei einem Betreuungsgeld von 5 Euro die Gegner der Familien noch versuchen, Eltern als “Kostgänger der Nation” zu diffamieren.

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    May you please extend them a little from next time? Thank you for the post.

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