Wer GRÜN wählt, wählt das AUS für Familien!

Vor gut einem Jahr wandte sich die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT an Frau Dierssen, Geschäftsführerin der EVANGELISCHEN  FRAUEN  IN WÜRTTEMBERG, die im November 2014 in ihrem Vortrag vor den Landesdelegierten der ÖDP über Gender-Mainstreaming (GM ) referierte. In rosigen Farben schilderte sie die Entstehungsgeschichte von GM zum Zweck, die  weltweite Diskriminierung von Frauen zu beenden. Soweit so gut. Über die rabiate Gleichstellungsideologie innerhalb GM wurde jedoch vernehmlich  geschwiegen. Denn in Wahrheit betreibt GM die Gleichstellung von Frauen auf Kosten von Frauen!

  • Solange GM Frauen mit Männern gleichstellt, Familienmütter gegenüber erwerbstätigen Frauen aber vernachlässigt und verunglimpft,
  • solange GM nichts unternimmt, um die Benachteiligung von Eltern gegenüber Kinderlosen zu beenden,
  • solange das Allgemeine Gleichstellungsgesetz AGG nicht auch Eltern vor Diskriminierung schützt,

solange hat für uns GM keine Berechtigung.

Eine Antwort von Frau Dierssen bekamen wir nicht.

Dass die GRÜNEN die Gleichstellungsideologie mit  Steuergeldern voran treiben, sollte die Wählerschaft  v o r  der Wahl am 13. März warnen. Der Brief an Frau Dierssen kann selbstverständlich verbreitet werden. Er trägt den Titel: “Wir fordern ein Parents-Mainstreaming”

http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4950

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

2 Gedanken zu “Wer GRÜN wählt, wählt das AUS für Familien!

  1. Als Lektüre empfehle ich das Buch “Die Grünen” von Michael Grandt, erschienen im Kopp-Verlag. Der Autor deckt schonungslos die Fakten auf und entlarvt das Gesicht der Grünen wörtlich als “die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral”.
    Dass die Grünen seit Jahren daran arbeiten, Ehe und Familie abzuschaffen, weil sie Kindererziehung für veraltet halten, betonen sie immer wieder. Es wird Zeit, das Rentensystem dahingehend zu ändern, dass die Renten nach geleisteter Kindererziehung berechnet werden. Erst dann wird der Öffentlichkeit wieder bewusst, dass es ohne Familie keine Zukunft und keine Altersversorgung für uns gibt.

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