5 Gedanken zu “Aktionen

  1. Sehr geehrte Frau Fischer, Ihren Brief an Redakteurin Lennartz habe ich mit Genugtuung gelesen. Vielen Dank für Ihre Bemühungen um unsere Familien.
    Auch ich habe vorgestern einen Leserbrief an die SZ mit selben Anliegen gesandt. Ich hoffe er wird veröffentlicht.
    Mit frdl. Grüßen Anton Kille

  2. Die Arbeitgeber müssten verpflichtet werden, die Arbeitszeiten der Mütter nach den Bedürfnissen der Kinder auszurichten. Nur 24-Std. Kitas einzurichten ist nicht kindgerecht. Aber danach wird in der politischen Dis kussion kaum gefragt. Übrigens Ministerin Schwesig kann das fast egal sein, sie hat ja nur ein Kind.

    • Da die Schwäbische Zeitung bei meinem Leserbrief v. 29.7.2015 wichtige Passagen weggelassen hat, möchte ich anschließend meinen vollen Wortlaut wiedergeben:

      Grün-Rote Landesregierung zeigt sich nicht familienfreundlich

      Ministerpräsident Kretschmann und Ministerin Altpeter haben das Kippen des Betreuungsgeldes durch das Bundesverwaltungsgericht mit sichtlicher Genugtuung aufgenommen. Unsere Grün-Rote Landesregierung zeigt sich auch nicht bereit, neue Anträge für Betreuungsgeld zu genehmigen. Nachdem mehrere Milliarden für die Kitas ausgegeben wurden und werden, zeigt man sich froh das Elterngeld einbehalten zu dürfen. Scheinbar brauchen Mütter, die ihre Kinder in den ersten drei Jahren selber betreuen, nach Ansicht unserer Landesregierung keine Unterstützung. Warum? Wohl, weil sie der Grün-Roten Ideologie nicht folgen? Ist Diskriminierung und Benachteiligung anders Denkender uns nicht auch bekannt aus der DDR-Zeit? Warum werden kinderbetreuende Mütter heutzutage als naiv, bildungsfern, ausländerzugehörig und als Heimchen am Herd dargestellt? Vielen Müttern bedeutet eben eine liebevolle und persönliche Betreuung ihres Kleinkindes mehr als ein paart hart verdiente Euros, von denen eventuell wieder über die Hälfte als Steuern abgezogen werden. Die Betreuung schließt zudem nicht aus, dass diese Mütter nach drei Jahren wieder ins Berufsleben eintreten.
      Anton Kille

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