Evolutionsbiologe wettert gegen die Homo-Ehe

Professor Ulrich Kutschera sorgt mit provokanten Äußerungen zur Homo-Ehe für Empörung. In einem Interview hat er homosexuelle Paare griffig als „sterile Erotik-Duos ohne Reproduktionspotenzial“ bezeichnet.

http://www.kath.net/news/60177

 

Solche Ehen zu privilegieren, sei ungerecht, so der Kasseler Biologie-Professor, da deren Rente von Kindern heterosexueller Paare finanziert werde. Sollte man homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht gewähren, sehe er „staatlich geförderte Pädophilie und Kindesmissbrauch auf uns zukommen.“

https://www.hna.de/kassel/kritik-an-homo-ehe-uni-kassel-prueft-schritte-gegen-professor-8497667.html

Lesen Sie auch das Interview mit Dr. Albert Wunsch zur Rechtfertigung von Herrn Prof. U. Kutschera auf WERTEWANDEL:

 

http://www.wertewandelblog.de/staatlich-gefoerderte-paedophilie-ein-interview-mit-dr-a-wunsch/

 

 

 

 

 

 

Unterschriftenaktion »Ehe bleibt Ehe!« gestartet


Jetzt Appell an Angela Merkel unterzeichnen und Unterschriften sammeln!
 
großes Danke an alle, die unserem Aufruf gefolgt sind, die Unionsabgeordneten mit Mails und Anrufen darin zu bestärken, sich für die Ehe aus Mann und Frau einzusetzen und sich nicht von der LSBTTIQ-Community einschüchtern zu lassen! Dies war ein wichtiger erster Schritt, der vielen MdBs Mut gemacht hat. Zahlreiche Antwortschreiben, die uns erreicht haben, zeigen, dass in der CDU/CSU der Rückhalt für die Ehe weiterhin groß ist. Eine »Öffnung« der Ehe »für alle« lehnen die meisten Unionsabgeordneten nach wie vor ab. Zuletzt hat sich auch die saarländische CDU-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer klar gegen eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ausgesprochen.

Aber wir müssen noch viel mehr tun: Ein breites linkes Bündnis versucht nach dem »Homo-Ehe«-Votum der Iren jetzt auch bei uns den Durchmarsch. Massiver Druck für eine »Ehe für alle« ist überall spürbar. Rot-grün-regierte Bundesländer wollen dies jetzt per Bundesratsinitiative durchsetzen. Es ist höchste Zeit, daß die schweigende Mehrheit aufwacht und dagegen aufsteht!

Als  Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE haben wir deshalb die Unterschriftenaktion »Ehe bleibt Ehe!« gestartet. Machen Sie mit und sammeln Sie in Ihrem Umfeld, in Gemeinde, Freundes- und Bekanntenkreis Unterschriften (hier Sammellisten ausdrucken) und/oder unterzeichnen Sie den Appell an Angela Merkel hier online. Und bitte verbreiten Sie die Aktion in Ihren Netzwerken unbedingt weiter, auf facebooktwitter etc.

Jedes Kind hat ein Recht auf Vater und Mutter. Eine »Öffnung« der Ehe hätte gravierende rechtliche Konsequenzen. Da auch gleichgeschlechtliche »Ehe«partner ein Recht auf eigene Kinder geltend machen, wären Volladoption, künstliche Befruchtung und – besonders verwerflich – die Legalisierung der bei uns strafbaren, da zutiefst menschenunwürdigen Leihmutterschaft zwingende Folge. Das natürliche Recht des Kindes auf Vater und Mutter würde damit abgeschafft. Dies dürfen wir nicht zulassen!

Unterstützen Sie jetzt den Merkel-Appell mit Ihrer Unterschrift! #EhebleibtEhe!

Mit herzlichem Dank, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

PS:

- Einen sehr interessanten Hintergrundartikel zur Stimmung in der CDU finden Sie hier: »Keine irischen Verhältnisse in der CDU« von Robin Alexander.

Drei Ziele für Koalitionsverhandlungen

Drei Ziele für die Koalitionsverhandlungen

Bei der Bundestagswahl am 22. September erzielte die Christlich Demokratische Union in Deutschland ein hervorragendes Ergebnis. Weit über den Kreis der Stammwähler hinaus gaben auch in den Wahlkreisen Waiblingen und Backnang-Schwäbisch Gmünd viele Wählerinnen und Wähler der CDU und den CDU-Wahlkreiskandidaten Dr. Joachim Pfeiffer und Norbert Barthle ihre Stimme. „Nicht nur Steuererhöhungen, Folgen der Energiewende für den Verbraucher oder die europäische Wirtschafts- und Finanzkrise waren Themen im Wahlkampf. Auch zentrale gesellschaftliche Fragen, wie zum Beispiel die Familienpolitik, spielten für viele Wählerinnen und Wähler eine wichtige Rolle bei ihrer Wahlentscheidung“, bilanziert David Müller, Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU im Rems-Murr-Kreis.

Das Wahlergebnis überträgt der Union als mit Abstand stärkster Partei die Verantwortung für Koalitionsverhandlungen und für eine Regierungsbildung. Der EAK der CDU Rems-Murr hat nun Verantwortliche in Bund und Land aufgefordert, in diese Koalitionsverhandlungen unter Beteiligung von CDU und CSU drei wichtige familien- und sozialpolitische Ziele einzubringen, die Ausdruck der grundsätzlichen Werte christlich demokratischer Politik sind.

1. Ablehnung eines Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Partnerschaften

Für den EAK der CDU Rems-Murr steht das Wohl des Kindes an erster Stelle. Kinder brauchen zu ihrer Entwicklung die Betreuung und Erziehung durch Mutter und Vater. Dies ist in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften nicht der Fall. Forderungen von gleichgeschlechtlichen Partnern zur Adoption fremder Kinder sind daher abzulehnen.

2. Beibehaltung des Betreuungsgeldes

Mit dem ab diesem Jahr eingeführten Betreuungsgeld wurde ein wichtiger Schritt getan, um Eltern die Entscheidung zwischen der Selbstbetreuung und der Fremdbetreuung ihrer Kleinkinder möglich zu machen. Der EAK der CDU Rems-Murr fordert , dieses Betreuungsgeld dauerhaft festzuschreiben, um diese Wahlfreiheit weiter zu gewährleisten.

3. Anrechnung von Erziehungszeiten in der Rente

Für die nach 1992 geborenen Kinder werden drei Erziehungsjahre in der Rentenversicherung angerechnet. Der EAEK der CDU Rems-Murr begrüßt, dass die Union beabsichtigt, für die vor 1992 geborenen Kinder die angerechnete Erziehungszeit auf zwei Jahre anzuheben. Er fordert, mittelfristig alle Kinder mit dem gleichen Wert, d.h. mit drei Erziehungsjahren, in der Rentenversicherung zu berücksichtigen.