Demokratie ist keine Einbahnstraße!

Im heutigen Presseclub ging es  um Pöbeleien, Fremdenhass, Anschläge. Die Frage lautete: Wie gefährlich ist der Rechtsruck in Ostdeutschland? 

 

Sehr geehrter Herr Herres!

 

Vielleicht interessiert Sie meine Meinung zu den angesprochenen Problemen im heutigen Presseclub. Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Ökologisch Demokratischen Partei ÖDP, weil auch ich mit der Politik nicht einverstanden bin, die in Berlin gemacht wird. Aber auch mit der Arbeit der Print-und TV- Medien bin ich nicht einverstanden. Es scheint polit-medialer Konsens zu sein, die AfD und deren Wählerschaft als rechtspopulistisch zu diffamieren, ohne sich anzuschauen, worum es den Wählern tatsächlich geht. Die Medien begnügen sich mit simplem Bashing, ohne sich zu schämen, ständig zu wiederholen, was man höchst populistisch der AfD unterstellt. Noch nie habe ich eine Auseinandersetzung mit der AfD auf Augenhöhe erlebt.

Ich sage: Man muss nicht die AfD bekämpfen, sondern 

  •  das demographische deutsche Defizit
  • die zunehmende Kinderarmut,
  • die zunehmende Altersarmut,
  • das Altersarmut produzierende Lohndumping,
  • ein Sozialgesetz, das Armut, speziell von Familien geradezu schafft
  • die fortschreitende Minimierung deutscher Bildungsstandards durch Forderungen der OECD,
  • die Vernachlässigung nationaler Kulturgüter,
  • die unerschwinglichen Mieten,
  • die Bereicherung der Begüterten auf Kosten der Armen,
  • den sinnfreien Genderwahnsinn, der die Bürger Milliarden kostet,
  • eine grün-liberale Gesellschaftspolitik, die auf den Kopf stellt, was sich seit Jahrtausenden bewährt hat .

Die Liste, Herr Herres, ließe sich fortsetzen. Die Gesellschaft hat die Schnauze voll von rot-grün-liberalen Modernismen. Nur wollen das weder Parteien noch die Regierung wahrhaben.

Ich behaupte: Eine Gesellschaft, die aufgrund eines kontraproduktiven Sozialgesetzes Nachwuchs und Fachkräfte existenzbedrohend einbüßt, ist auf Gedeih und Verderb auf Zuwanderung angewiesen. Sie hat es über Jahrzehnte versäumt, sich trotz aller berechtigten Warnungen vonseiten von Demographen und Familienverbänden generationentauglich zu machen. Solange es die Politik versäumt, auf mehrere Generationen hinaus zu planen, solange werden sich die Probleme künftig multiplizieren.

Oder erinnern Sie sich, Herr Herres, je an eine Rentendiskussion, bei der es um die Stabilität des deutschen Nachwuchses als Garant der Altersversorgung ging? Die gab es nicht, und die gibt es bis auf Weiteres leider nicht. Nein, man setzt in Deutschland stupid entweder auf ein höheres Renteneintrittsalter oder auf höhere Beiträge. Auf stabilen Nachwuchs setzt man aus ideologischen Gründen  n i c h t . Man scheut sich auch davor, von kinderlosen Arbeitnehmern höhere Beiträge zu fordern, obwohl diese auf Gedeih und Verderb auf die Alimentierung derer angewiesen sind, die von nachwuchsbereiten Eltern unter großen finanziellen Opfern groß gezogen wurden. Sehr geehrter Herr Herres, uns bleibt es unerfindlich, warum die Medien, einschließlich dem PRESSECLUB, dieses Problem so  peinlich umgehen. Kann es sein, dass sich die grün-liberalen Medien darauf verständigt haben, die Altersversorgung nachwuchsloser Zeitgenossen kostensparend denjenigen zu überlassen, die aus generativen Elternhäusen  stammen?

Werter Herr Herres, auf das so genannte  „rechtspopulistische“ Klientel einzudreschen, wie es nicht nur Ihre Gäste zu tun pflegen, reicht nicht! Die Medien müssen sich schon die Mühe machen zu recherchieren, woher der Zulauf zur Alternative kommt.

Meines Erachtens generiert sich der Zulauf zur AfD hauptsächlich  aus der Tatsache dass Politik und Medien sich erlauben, als „zeitgemäß und modern“ zu verordnen, was die Menschen mehrheitlich als schädlich für die Gesellschaft ablehnen. Haben nun die Politiker das Sagen  oder eher die Bürger? Solange sich Parteipolitiker und Medienleute als zuständig für den mainstream erklären, ohne auf die Bevölkerung zu hören, solange werden die Leute der gängigen Politik den Rücken kehren. Viel zu lange  wähnen sich die Medien zuständig für einen politischen und kulturellen Paradigmenwechsel, den sie der Bevölkerung aufzwingen in der Meinung, er würde von den Leuten schließlich akzeptiert. Weit gefehlt! Dass die überrumpelten Bürger nun auf die Straße gehen, in der Hoffnung, sie könnten sich Gehör verschaffen, darf man ihnen nicht einmal übel nehmen.

Vielleicht, Herr Herres, legen Sie dieses Schreiben ungelesen ad acta – wie so viele Meinungsäußerungen besorgter Bürger im Papierkorb landen. Aber genau dies befördert den rechten Rand. Lassen Sie sich von ökolgischen Demokraten warnen. Demokratie ist keine Einbahnstraße für so genannte  hoch bezahlte „Experten“.

Damit grüße ich Sie freundlich

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

 

Gerechtigkeit- oder was die SPD dafür hält

Sehr geehrte Frau Dr. Reimann,

 

Anfang April 2016 bat ich Sie um die Beantwortung meiner an Sie gerichteten Fragen. Leider bekam ich seither keine Antwort. Es ging uns um familienblinde  Abgaben zu den Sozialversicherungen einerseits, und andererseits um das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz AGG, das Diskriminierung ahndet lediglich  wegen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität, nicht aber wegen der Diskriminierung von Eltern aufgrund eigener Kinder.  Dass Eltern wegen ihrer Kinder straffrei eine Wohnung verweigert werden darf, daran stößt sich die Politik offenbar nicht. Daraus schließe ich als geschäftsführende Mitarbeiterin der ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT, dass die SPD um Antworten verlegen ist.

 

Könnte es  sein, dass der dramatische Verlust an Wählerstimmen für die SPD damit zu tun hat, dass sich die Partei von den Anliegen der Basis meilenweit entfernt hat? Könnte es sein, dass die Bevölkerung inzwischen dazu neigt, das Familienkonzept der AfD zu bevorzugen? Könnte es sein, dass die AfD das familienpolitische Versagen der Regierung zu ihrem Vorteil nutzt? Immerhin berücksichtigt die AfD den Anspruch der Eltern, von der Regierung ernstgenommen zu werden, wenn sie nachteilslos auf ihrem verfassungsgemäßen Recht zur Erziehung ihrer eigenen Kinder beharren. Wenn schon nicht von CDU/CSU ein faires Konzept zu erwarten ist, warum nicht von der SPD? Es gilt einfach nur, den Art. 6 GG zu beachten, der aus pluralistischen Gründen bewusst den      E l t e r n , und  n i c h t   d e m   S t a a t  die Erziehungsbefugnis überträgt.

 

GERECHTIGKEIT hat sich die SPD als Slogan für die BT-Wahl 2017 auf ihre Fahnen geschrieben. Solange aber Eltern, die ihre Kinder wenigstens in den ersten drei Jahren selbst betreuen und daher dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen wollen, mit immensen Verlusten gegenüber „arbeitsmarkt-ent-kinderten“ Eltern  zu rechnen haben      ( Differenz beim Elterngeld monatlich 1500 €! ), solange wird das hehre „SPD-Gerechtigkeitsmuster“ nicht greifen. Familien nur dann zu fördern, wenn sie den Schwesig – v.d.Leyenschen Arbeitsmarktskonzepten entsprechen, hat weder mit Demokratie noch mit Gerechtigkeit zu tun.

 

Und außerdem: Elternpaare, die pro Kind monatlich über staatliche Transferleistungen hinaus mindestens 25 Jahre lang ca. 600,- investieren, ohne dafür eine auskömmliche Rente erwarten zu können, werden sich schwertun, künftig SPD zu wählen. Wenn der SPD die Gerechtigkeitsfrage so wichtig ist, warum schafft sie nicht  i d e o l o g i e f r e i   faire Bedingungen für  a l l e   Eltern, anstatt nur erwerbstätige Eltern zu belohnen?

 

Soviel, werte Frau Dr. Reimann in Kürze. Dieser Brief geht mit gleicher Post an den Vizekanzler Sigmar Gabriel, an den Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann und an Frau Ministerin Manuela Schwesig.

 

Damit grüße ich Sie im Auftrag der ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT in der Hoffnung, dass unser Plädoyer nicht auf taube Ohren stößt

 

Bärbel Fischer, geschäftsführendes Mitglied der ELTERNINITIATIVE  FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

Zum fulminanten Abschneiden der AfD bei drei Landtagswahlen

Die interviewten Mandatsträger der etablierten Parteien äußerten der Schwäbischen Zeitung gegenüber ihr Erschrecken, ihre Enttäuschung, ihre Hilflosigkeit angesichts des überraschenden zweistelligen Wahlsiegs der AfD auch in ländlichen Regionen von BW. Dabei war nach einem solchen Wahlkampf, der alle Regeln demokratischer Auseinandersetzungen und des Anstandes ignorierte, das umwerfende Abschneiden einer politischen Alternative logisch vorprogrammiert. Sollten CDU, SPD, Grüne, FDP ihren undemokratischen Kurs gegenüber der AfD weiter fahren wollen, so werden sie sich nach der Bundestagswahl 2017 möglicherweise in der Opposition wieder finden.       

Von der Schwäbischen Zeitung abgelehnter Leserbrief

Mit nur wenigen simplen Tricks können Politik und Medien dafür sorgen, dass sich künftig die Zahl der Protestwähler stabilisiert oder sogar noch steigert. Was heute zum Anwachsen der AfD beitrug wird sich auch weiterhin bewähren.

Als überaus probat erweist es sich, die Fehler und Versäumnisse der eigenen Politik zu verdrängen. Umso sorgloser lässt sich´s  auf unzufriedene Bürger eindreschen.  Auch das politische Versprechen „Weiter so wie bisher!“ wird sich als absolut erfolgreich erweisen. Den Medien empfehle ich, auch künftig die berechtigten Anliegen der Wähler, z. B. zur Bildungs-und Familienpolitik totzuschweigen und ausschließlich die Parolen der Chaoten in der AfD zu thematisieren. Hilfreich ist auch, der AfD Versammlungsräume zu verwehren. Auch tätliche Angriffe mittels Sach-und Personenbeschädigung gegenüber Aktiven werden die AfD hochpushen. Mit Diffamierungen, Unterstellungen und Schuldzuweisungen lassen sich, wie man sah, Traditionswähler famos in Protestwähler umfunktionieren.

Schlicht gesagt:  Alles, was einer demokratischen Auseinandersetzung unwürdig ist, half und hilft dem Erstarken einer  politischen Alternative.

Bärbel Fischer

 

 

Bündnis „Rettet die Familie“ befragt Parteien mit Wahlprüfsteinen

Wie Sie wissen, liebe Gäste auf unserer Seite, finden am 13. März in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt.
Dazu hat das Bündnis “Rettet die Familie”, zu dem auch die ELTERNINITIATIVE FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT gehört, Wahlprüfsteine an die Landesverbände der kandidierenden Parteien geschickt. Die Fragen und die aufschlussreichen Antworten wurden gestern ins Internet gestellt. Die Partei Bündnis 90 – die Grünen ließen verlauten: Auf Ihre Wahlprüfsteine antworten wir NICHT!
Die Familienpolitik wird seit Jahrzehnten von den jeweiligen Regierungsparteien massiv vernachlässigt mit verheerenden Folgen für viele Familien und die Erziehungsbedingungen überhaupt. Sie wird gegenwärtig aufgrund der “Flüchtlingskrise” noch weiter an den Rand gedrängt.
Durch unsere Wahlprüfsteine wollen wir dieser Entwicklung etwas entgegenwirken. Dazu bieten Wahlen die beste Möglichkeit. Da es sich jetzt um Landtagswahlen handelt, erschien es zweckmäßig, die Landespolitik in den Vordergrund zu stellen. Dazu bot das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Juli 2016, mit dem die Zuständigkeit für ein Betreuungsgeld den Ländern zugeordnet wurde, einen geeigneten Angriffspunkt.
 
Wahlprüfsteine können nur dann eine Wirkung entfalten und auf die Politik Einfluss nehmen, wenn sie eine möglichst weite Verbreitung finden. Deshalb unsere dringende Bitte: Leiten Sie, liebe Gäste, den Link für die Wahlprüfsteine an möglichst viele Empfänger weiter, besonders in den betroffenen Bundesländern.

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Herren Bischöfe!

Der heutigen Berichterstattung in der Presse entnimmt die Leserschaft, dass die katholischen Bischöfe Marx und Fürst, wie bereits der evangelische Landesbischof Bedford-Strohm die Wählerschaft dringend davor warnen, ihr Kreuz bei der AfD zu machen. Deren Politiker werden als schießwütige Ungeheuer diffamiert und in die Nazi-Ecke geschoben. Wer allerdings das AfD- Programm liest, erfährt erstaunt, dass es eine politische Partei gibt, der 100 000 jährlich abgetriebene Föten nicht gleichgültig sind, die eine Willkommenskultur für Ungeborene fordert und die sich u. a. gegen den Missbrauch unserer Bildungseinrichtungen im Sinne der Regenbogenlobby stemmt.

Unser Schreiben an die Bischöfe:

Sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

sehr geehrter Herr Bischof Fürst,

sehr geehrter Herr Landesbischof Bedford-Strohm,

als Katholikin seit meiner Taufe, als Religionslehrerin im 45-jährigen Dienst, als aktive Mitarbeiterin im ökumenischen Engagement christlicher Gemeinden will ich Ihnen heute meine Empörung ausdrücken über Ihre Schmähung der AfD. Ich bin nicht verdächtig, die AfD zu wählen, denn mein politisches Engagement gehört seit Jahren der „Ökologisch-Demokratischen-Partei – Familie und Umwelt“, die sich nach christlicher Wertordnung ausrichtet. Wann haben Sie als Kirche  jemals unsere Ziele gegenüber dem Wahlvolk unterstützt?

Meine Empörung entzündet sich vor allem an der Missachtung demokratischer Selbstverständlichkeiten, dass Kirchen weder positive noch negative Wahlempfehlungen abzugeben haben, nicht einmal zu Parteien, denen Sie nicht über den Weg trauen. Dieses Gebot haben Sie nun empfindlich verletzt aus purer Political Correctness.

Dabei  m u s s t e  zwangsläufig, leider viel zu spät, rechts von der so genannten Mitte eine Partei entstehen, welche das Vakuum aus ehemals CDU / CSU-Positionen füllt, die unter Angela Merkel aufgegeben, bzw. durch links-rot-grüne Paradigmen ersetzt wurden. Man denke nur an die sträfliche  politische Missachtung elterlicher Kindererziehung, die bislang durch Art. 6 GG abgesichert war, an die skandalöse Implementierung von inhumanen Genderideologien in die Gesellschaft, an die rechtswidrige Einmischung von schulfremden Lobbyisten, wie z.B. der Regenbogenlobby in schulische Bildungspläne. Wenn Sie das AfD-Wahlprogramm durchlesen, dann erkennen Sie, dass diese Partei alle Fehlentscheidungen unserer Regierungen korrigieren will.

Dass die AfD  leider zu einem Sammelbecken auch für radikale Bürger wurde, ist die Folge vernachlässigter Bürgernähe durch die Parteien und ein wirklich ein großes Problem. Denn sonst könnten konservative Bürger guten Gewissens AfD wählen. Vermutlich steigt die Sympathie vieler Wähler für die AfD in dem Maße wie die offizielle und mediale Diffamierungskampagne zunimmt. Damit hätten Sie, sehr geehrte Herren Bischöfe, Ihrem Ziel, die AfD zu verhindern, einen gewaltigen Bärendienst erwiesen.

Ja, die Angst vor rechtsradikalen Kräften steigt. Aber mit Diffamierungen eine politische Kraft zu verhindern hat noch nie funktioniert, weil die Menschen ja nicht so einfältig sind wie meist angenommen. Was bleibt ihnen, wenn sie nicht mit Pegida demonstrieren wollen, denn anderes übrig, als alle 4 oder 5 Jahre mit dem Wahlkreuzchen zu protestieren?

Sehr geehrte Herren Bischöfe, wenn Sie sich, was ich explizit ablehne, schon zu Warnungen hinreißen lassen, so hätten Sie längst auf eine Partei aufmerksam machen können, die durch kirchlich-mediale Vernachlässigung bisher ein Schattendasein führt, nämlich die Ökologisch-Demokratische-Partei ÖDP. Die C-Parteien haben ihr C längst in den Wind geschrieben, s. o. Ansonsten wünschen wir Christen uns, dass sich die Kirchen r e c h t z e i t i g  in die Politik einmischen und ihre Standpunkte ohne Scheu vertreten, nicht erst drei Wochen vor der Wahl.

 

Empört grüßt Sie ein Christenmensch namens

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Dazu ein Leserbrief an die Schwäbische Zeitung von Eduard Grabherr:

Die überbordende Demagogie gegen die AfD, sei es von politischen Gegnern, Journalisten oder insbesondere jetzt auch von Kirchenleuten, erinnert mich
an die biblische Erzählung vom selbstgerechten Pharisäer (LK,18,9-14). „…Herr ich danke Dir, dass ich nicht bin wie der Tübinger OB  Palmer und Damen von der AfD, die so verwerflich schießwütig sind, dass sie sogar einen „hypothetischen“ Schusswaffeneinsatz zur Sicherung der Grenzen für möglich halten. …“
Hingegen muss ich feststellen, dass zugunsten der 100.000 jährlich Abgetriebenen aus political correctness niemand mehr ein Wort des Bedauerns übrig hat. Gerade aus dem oben angeführten Personenkreis. Statt mit denWölfen zu heulen, sollten diese das Landtagswahlprogramm der AfD, insbesondere das familienpolitische Programm lesen. Dann würden ihnen die Vorurteile wie Schuppen von den Augen fallen. Denn die geschmähte Partei wagt es, sich auch für eine Willkommenskultur gegenüber den Ungeborenen einzusetzen!
In diesem Zusammenhang fällt auch auf, dass die politisch Aktiven der AfD gerade gegenüber dem linken Parteienspektrum erheblich mehr Kinder haben und erziehen. Es ist doch anzunehmen,  dass jene,  die zahlreiche Kinder und Enkel haben, verantwortungsvollere politische Entscheidungen herbeiführen würden als jene mit Spaß- Kuschel- und Selbstverwirklichungshorizont. Dass Grün-Links Letzterem huldigt ist bekannt, dass dieses Virus aber bis weit ins bürgerliche Lager wuchert, macht nachdenklich und betroffen. „Alternative Therapieverfahren“ scheinen geboten.
Eduard Grabherr
Ziegelstrasse 47
88456 Ingoldingen
Tel. 07355/1531

 

 

Weiter so? Nein!

Herr Dr. Gerd Brosowski, bekannt als kluger und besonnener Kommentator auf unserer Seite, hat sich die Mühe gemacht,  Versäumnisse und Defizite aufzuzählen, die unsere Regierung zu verantworten hat, und derentwegen viele Bürger verzweifelt eine Wahlalternative suchen, wie im vorigen Beitrag beschrieben. Weiter so? Nein!

Die Liste der ungelösten Probleme und der Beispiele politischen Versagens in unserem Land ist lang; man weiß nicht, wo man beginnen soll:

  • Bundeswehr ruiniert,
  • Polizei und Bildungswesen zugrunde gespart und/oder bewusst gegen die Wand gefahren,
  • Infrastruktur marode,
  • massenhaft Gesetzesverstöße auf Geheiß der Exekutive,
  • eine riesenhaft großer und teurer Bundestag, der vor sich hin döst und der die Merkelisten schalten und walten lässt, wie es denen gerade gefällt,
  • öffentlicher Dienst,
  • EU- Bürokratie und Medien von unfähigen, aber aalglatten und stromlinienförmigen Parteimenschen durchsetzt und somit gelähmt und korrumpiert,
  • Familien und überhaupt alle ehrlichen Bürger zur Melkkuh der Finanzbehörden herabgewürdigt

und so endlos weiter. Was das Anliegen unserer Seite betrifft, so möchte ich nur auf einen Bericht hinweisen, den Frau Mechthild Löhr, Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, im vorigen oder vorvorigen Jahr auf dem Blog Christliches Forum gegeben hat: Im Jahr 2003 habe ihr die damalige Parteivorsitzende der CDU, eine gewisse Angela Merkel, klar gemacht, dass ihre Vereinigung, besagte CDL mit damals gut 5000 Mitgliedern, nicht mehr oder weniger wichtig sei als der Verband der Schwulen und Lesben in der CDU’, damals ein Häuflein von weit weniger als 500 Mitgliedern…
Die kleinen Parteien sind wenig bekannt und werden von den Medien links – nein, neuerdings rechts – liegen gelassen. Die AfD präsentiert sich  als eine neue Heimat der Konservativen, mutet ihren poteniellen Wählern aber eine Parteivorsitzende zu, die gerade ihre vier Kinder und ihren Mann verlassen hat, um mit einem Familienvater und Parteifreund ein Konkubinat aufzumachen- ihre diesbezügliche Errungenschaft hat sie beim Bundespresseball präsentiert; Näheres konnte der SPIEGEL im Heft von voriger Woche ausbreiten…

Die Lösungen der wichtigsten Probleme liegen eigentlich auf der Hand:

  • Beachtung der bestehenden Gesetze und neue, bessere Gesetze in Sachen Asyl und Zuwanderung,
  • Talent vor Parteibuch im öffentlichen Dienst,
  • Pflichtaufgaben des Staates – Familien, Bundeswehr, Bildung, Polizei, Infrastruktur – vor freiwilligen Aufgaben, wozu beispielsweise viele der uferlos wachsenden Sozialausgaben gehören,
  • ferner eine ganze Reihe der krebsartig wuchernden Forschungsinstitute, die nur Müll, aber keine Ergebnisse produzieren.
  • Ferner wären die Betriebe von den zahllosen unsinnigen Auflagen und Belastungen zu befreien, von denen sie derzeit stranguliert werden,
  • die Ökodiktatur, die auf den Bauherren lastet, müsste weg.

Jeder von uns kann weitere Schikanen nennen, die außer Beschäftigung der Schikanierer rein gar nichts bringen. Und vor allem wäre die Grundlage allen staatlichen Handelns, die Familie, zu stärken, aber ich will keine Eulen nach Athen tragen; das ist auf unserer Seite sehr gut bekannt.

Vielleicht geht der Weg tatsächlich über ein Erstarken der bisher kleinen Parteien; wenigstens könnte deren Erfolg die großen zur Besinnung bringen. Mitunter jedoch denke ich an ein Gedicht von Reinhold Schneider: Nur noch den Betern kanns gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten…

Das große Zittern

Es wird sehr viel über die AfD berichtet, teils ängstlich, teils hämisch oder mit Drohgebärden an die Wähler. Inzwischen stellt die AfD mit ihren enormen Zuwächsen für die so genannten Volksparteien eine Gefahr dar. Seit die Politik im Bereich Wirtschaft und Finanzen immer radikaler neoliberale Positionen vertritt, gleichzeitig gesellschafts- und bildungspolitisch immer  deutlicher nach links abdriftet, werden kritische Standpunkte ausgeblendet, bzw. medial verteufelt. Der Wahlbürger sucht aber verzweifelt nach Alternativen, bevor er sich der Nichtwählerfraktion anschließt.  Jetzt rächt sich, dass politische Luxusthemen wie die unsägliche „Gleichstellung“ die existenziellen Nöte der Bürger in den Schatten stellen. Jetzt rächt sich, dass top-down unter Umgehung demokratischer Strukturen Beschlüsse gegen den Willen der Bürger gefasst werden. Jetzt rächt sich, dass man durch und durch bürgerliche Parteien wie z. B. die Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP oder die Familienpartei vonseiten der Medien bisher kaum berücksichtigt bzw. bewusst sträflich vernachlässigt oder belächelt hat. Die „alternativlosen“ Parteistrategen aller Couleur waren sich bislang zu fein, um sich nach Positionen kleiner bürgerlicher Parteien umzusehen, sonst hätten sie schnell gemerkt, wo den Bürger der Schuh drückt. Wie zum Hohn liefert nun die AfD die überfälligen Alternativen, und Politik und Medien zittern.

Bärbel Fischer

www.oedp.de                                                                                                     www.familien-partei.de

 

Gender Mainstreaming rundweg abgelehnt

Der Landesparteitag der AfD in Pforzheim verabschiedete einstimmig eine Erklärung zur gesellschaftlichen Schädlichkeit von GM:

http://alternativefuer-bw.de/2015/07/bildungsplan-2015-afd-parteitag-bezieht-klar-stellung-gegen-gender-mainstreaming/

 

Anti-Lucke-Sendung

Sehr geehrter Herr Jauch,

billig, billig kann ich nur sagen, wenn ich an Ihre gestrige Sendung vom 14. 12. 2014 denke. Ich habe die Vermutung, dass sich die gesamten Medien einschließlich der etablierten Politiker darauf verständigt haben, die AfD fertig zu machen.  Sie lassen, Herr Jauch, nicht eine einzige Gelegenheit aus, um Herrn Lucke in die rechte äußere Ecke zu schieben, egal was er sagt. Sie merken nicht einmal, dass er nichts anderes vertritt als z. B. Frau Schwan oder Herr Stenger. Nur was diese sagen ist hoffähig, was Herr Lucke sagt ist in Ihrer Sendung immer GAGA.  Auch für eine Nicht- AfD-Sympathisantin  wird dieses Ziel in seiner bangen Ängstlichkeit überdeutlich, dass die Erfolge der AfD die Pfründe von CDU/ CSU/ SPD gefährden könnten. Die etablierten Parteien sehen offenbar ihre profitablen Felle davon schwimmen.
Wir TV-Zuschauer hofften gestern auf eine Sendung, die uns erklärt, was die PEGIDA-Demonstranten tatsächlich bewegt. Die Antworten blieben leider aus. Statt dessen erlebten wir eine Hetzjagd auf Herrn Lucke und seine AfD. Warum gibt sich ein „neutraler“ Sender zu einer solchen Hetzjagd her? Hat er Vorteile vom Status quo, oder befürchtet er etwa Nachteile, wenn sich das Blatt wenden sollte?
Wie steht es um Ihr demokratisches Parteien-Verständnis, Herr Jauch? Immerhin bekommen unsere europäischen Nachbarn derzeit mit, dass in Deutschland selbst nicht alles, was so brillant glänzt, tatsächlich GOLD ist. Sie können erkennen, dass unser wirtschaftlicher Erfolg auf Ausbeutung menschlicher Ressourcen beruht, so auch auf Ausbeutung elterlicher und kindlicher Bedürfnisse bzgl. familiärer Autonomie und Autarkie.
Was die Pegida-Demonstranten wollen ist eine ALTERNATIVE zur alternativlosen Merkel-Politik. Deswegen gehen sie auf die Straße. Ich vermute stark, dass genau Ihr arroganter, undemokratischer, polit-medialer Umgang mit der AfD die Nochwähler scharenweise erst recht zur AfD treiben. Ihr Vorgehen in der Sendung erreicht auf diese Weise genau das, was Sie nicht wollen, nämlich eine Abkehr von der gängigen, die normalen Bürger vergessenden Politik.
Ich vermute, Herr Jauch, dass Ihnen dieses Schreiben völlig belanglos erscheint. Es wird nur eines von vielen sein, daher zu vernachlässigen! Allerdings nur kurzfristig!
In der Hoffnung, dass Sie Ihre Sendung künftig demokratischer gestalten, grüße ich Sie im Namen der mit uns verbundenen Bürger
Bärbel Fischer
info@familiengerechtigkeit-rv.de
http://forum-familiengerechtigkeit.de
www.rettet-die-familie.de

 

Geht doch!

Allmählich „schnallen“ es auch einige Grüne, dass sie sich vom antiquierten Feminismus belügen ließen, und dass sie, absolut hörig, selbst diese Lügen über die so genannte Vereinbarkeit von Familie und Karriere tapfer und kritiklos verbreiten. Zumindest dämmert ihnen langsam, dass sie mit ihrer familien- und generationsfeindlichen Ideologie bei den nächsten Wahlen keinen Blumentopf mehr gewinnen können. Auch wenn der unbeugsame Herr Özdemir  noch so wettert, Familien ihre Autonomie abzusprechen hat sich bisher nicht ausgezahlt.

FREIHEIT heißt das neue grüne  Zauberwort. Aber dazu gehören nicht nur Phrasen, sondern  eine gründliche Überarbeitung des grünen Parteiprogramms und vor allem eine Umkehr zu humanen Werten und zur Anerkennung  des Grundgesetzes bezüglich der Gleichstellung von Eltern gegenüber Singles ( Artikel 3 ),  und zur Achtung des Erziehungsauftrags von Eltern ( Artikel 6 ff ).

Vermutlich hat der Wahlerfolg der AfD in Sachsen, Thüringen und Brandenburg zu dieser heilsamen Besinnung geführt.

ZITAT aus: Jetzt mal vielleicht eher ohne Zeigefinger. Die Grünen kämpfen um ihre Zukunft. Göring-Eckardt schlägt irgendwas irgendwo ein – so was wie Pflöcke in so was wie Mitte. F.A.S., Sonntag den 24.08.2014 Politik 2)

„Der größte Sündenfall der jüngsten Vergangenheit ist für Göring-Eckardt, dass die Grünen das Ehegattensplitting streichen wollten. „Das Ehegattensplitting einfach abzuschaffen würde am Ende viele treffen, die Kinder haben.“ Den Grünen sei es zwar darum gegangen, dass sie nicht mehr die Ehe, sondern Kinder fördern wollten. Aber: „Unsere Kindergrundsicherung war im Bundestagswahlkampf noch kein überzeugendes Modell, um das auszugleichen.“ Dass man Familien mit Kindern etwas weggenommen hätte, sei unbedacht gewesen. „Erst einmal egal in welchem Einkommensbereich.“

Zudem hätten die Grünen den Eindruck erweckt, dass sie eigentlich die Ehe abschaffen wollten. Das sei nicht der Fall. Heute wollten viele schwule und lesbische Paare nichts lieber, als eine Ehe einzugehen. Göring-Eckardt, ehemals Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und vom Vater ihrer erwachsenen beiden Söhne seit einiger Zeit getrennt, bricht eine Lanze für die Ehe: „Ich freue mich, wenn Menschen heiraten und damit sagen, wir treten füreinander ein.“

Dazu auch:

http://www.franziska-brantner.eu/familien-und-kinderpolitik/selbstbestimmte-zeit

http://www.deutschlandradiokultur.de/familie-und-karriere-das-alles-ist-moeglich-mantra-ist-eine.976.de.html?dram:article_id=297912

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/karriere-und-kinder-vereinbarkeit-ist-eine-luege-12827054.html

http://www.zeit.de/2014/06/vereinbarkeit-vaeter-kinder-karriere-luege