Birgit Kelle: “Der Feminismus schafft die Weiblichkeit ab”

Zugegeben- der Weltfrauentag 2017 am 8. März ist längst vorbei. Erst heute fällt mein Blick auf den Beitrag von Birgit Kelle bei WELT N24 unter dem Titel: “Der Feminismus schafft die Weiblichkeit ab”, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article162655361/Der-Feminismus-schafft-die-Weiblichkeit-ab.html

Anstatt sich gegen Genitalverstümmelung, Tötung weiblicher Föten und Ehrenmorde in aller Welt einzusetzen, konzentriert sich ein manieriert maskuliner Feminismus auf simple Entweiblichung auf allen gesellschaftlichen Ebenen.

 

Kinder sind auch Menschen !!!

Wie uns unser Mitglied Christiane Lambrecht aus Bayern informiert, steht das Thema: “Kinderrechte in die Verfassung” in zwei Wochen auf der Agenda der CSU. Aus diesem Anlass wollen wir Sie, liebe Nutzer, auf einen Artikel der vierfachen Mutter und Journalistin BIRGIT  KELLE zu diesem Thema aufmerksam machen mit der Bitte, ebenfalls aktiv zu werden und eine Botschaft an die CSU zu senden: https://www.csu-landtag.de/1_kontakt_Nehmen-Sie-Kontakt-auf.html 

Oder: csu@csu-landtag.de

Wir müssen einfach viele sein!

 

Lesen Sie den interessanten Artikel von Birgit Kelle: ”Kinder sind auch Menschen”

Kinder sind auch Menschen 0157_03_00_05042017_2_0.PDF

Suchen Sie bitte selbst in der WELT vom Mittwoch, 5. April 2017 nach dem Artikel. Trotz mehrerer vergeblicher Versuche will es mir nicht gelingen, diesen Artikel über einen Link zu übertragen. Sorry!

Bärbel Fischer

 

 

 

 

 

Herzliche Einladung zum “Familienpolitischen Abendgebet & Dialog Familie”

Familienbund der Katholiken                                     
im Bistum Augsburg                                                                     
Familienpolitisches Abendgebet
& Dialog Familie
 
 
Wenige Tage vor der Bundestagswahl lädt Sie der Familienbund noch einmal ganz herzlich zu einem familienpolitischen Abendgebet und im Anschluss daran zu einem Vortrag im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Dialog Familie“ ein:
 
Birgit Kelle: „Ehe und Familie – einfach unersetzlich“
       
Donnerstag, 21. September 2017
Beginn um:  19.00 Uhr mit einem familienpolitischen Abendgebet
in der Hauskapelle Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, 86150 Augsburg.
 
Im Anschluss an das Abendgebet beginnt um ca. 19.45 Uhr der Vortrag ebenfalls im Haus St. Ulrich. Referentin ist die bekannte Journalistin und Kolumnistin Birgit Kelle.
Anschließend steht die Referentin für Rückfragen und Diskussion zur Verfügung.
 
Über Ihre Teilnahme am familienpolitischen Abendgebet und an der Veranstaltung „Dialog Familie“  würden wir uns sehr freuen.
Das Abendgebet und die Veranstaltung sind öffentlich. Wenige Tage vor der Bundestagswahl sind das Abendgebet und das Referat besonders wichtig. Daher rühren Sie gerne und kräftig die Werbetrommel und geben Sie den Termin unbedingt an alle Interessierten weiter.
 
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen!
 
 
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Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg
Kappelberg 1 | 86150 Augsburg
Tel. 0821 3166-8851 oder -8852 | Fax 0821 3166-8859
 
 

 

Studie: Sind Homo-Eltern für Kinder genauso gut wie Mutter und Vater?

Mit Kritik antworten Frau Birgit Kelle, Hartmut Steeb und Dennis Riehle auf die Studie, die IDEA in ihrer neuen Ausgabe vorstellt.

 

https://www.idea.de/gesellschaft/detail/sind-homo-eltern-fuer-kinder-genauso-gut-wie-mutter-und-vater-102105.html

 

Leserbrief 

 

Startchancen bleiben verzerrt

Es bleibt entscheidend, ob die gleichen Ausgangsperspektiven bestehen. Versuchen wir eine biologische Elternschaft durch eine soziale zu ersetzen, normieren wir etwas zwanghaft um, was offenbar nicht grundlos evolutionär bedingt in seiner Unterschiedlichkeit, in seiner Gegensätzlichkeit von Mann und Frau, von Vater und Mutter, geschaffen wurde.

 

Gerade, weil Kinder in jungen Jahren einen erhöhten Bedarf an Orientierung unterschiedlicher Persönlichkeitsmerkmale, Werte und Eigenschaften bedürfen, werden bei homosexuellen “Eltern” Startchancen verzerrt, die später nicht mehr aufgeholt werden können. Denn zwei gleichgeschlechtliche “Eltern” können die Symbiose nicht abbilden, die ergänzende Einheit, der sich anziehende Antagonismus der Geschlechter, auch wenn die emotionale Bindung zwischen zwei Homosexuellen ähnlich stark sein mag wie bei Heterosexuellen.

 

Dies bleibt aber bedeutungslos, solange das für das Kind – und nicht für die Eltern – wahrnehmbare Abbild eben keine zwingende Divergenz zeigen kann, sondern die Einseitigkeit der Geschlechter widergibt, die aber der Mehrheit in der Bevölkerung, im späteren sozialen Umfeld der Kinder, nicht entspricht. Insofern sind sowohl für die Bildung differenzierter Charaktereigenschaften, aber auch für die Fähigkeit, die Realität der bipolaren sexuellen Identitäten im Lebensverlauf als Disparität in einem positiven Sinne wahrzunehmen, heterosexuelle Eltern im Vorzug.

Dennis Riehle

Martin-Schleyer-Str. 27

78465 Konstanz

 

Webpräsenz:

www.Dennis-Riehle.de

 

 

Birgit Kelle: MUTTERTIER – lesen und weitergeben!

Mit einem Feuerwerk an Sprachwitz, brillant in der Argumentation, klug und voller ESPRIT zieht BK im ihrem neuen Buch MUTTERTIER zu Felde

  • gegen verbiesterte gender-feministische Ideologie und deren Abwertung von Mutterschaft mit all ihren destruktiven Folgen.
  • Sie entlarvt getunete Studien, die medial beweisen sollen, was  n i c h t   ist.
  • Sie fragt, warum sich ein Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nicht für Männer interessiert, obwohl fünfzig Prozent von Familien, Jugend und Senioren aus Männern besteht. Auch für Familienmütter interessiert man sich dort nicht, sondern explizit für berufstätige Frauen mit und ohne Kinder.
  • BK zeigt auf, dass Familienarbeit ( Windelnwechseln, Küchenarbeit etc.), vom männlichen Partner geleistet, heute medial als „hohepriesterlicher Akt“ gilt, während diese bei Frauen als feige Unterwerfung unter das Patriarchat des „heterosexuellen weißen Mannes“ gilt ( Bascha Mika), welcher Frauen nur benutzt, um seine Gene zu streuen.
  • BK deckt auf, mit welchen medialen Mitteln selbsterziehende Mütter als Retroweibchen diffamiert werden, weil sie “freiwillig ihre akademisch stimulierten Hirnzellen am Wickeltisch nach und nach einbüßen”.
  • Sie fragt, warum kein einziger Frauenrat gegen die dem Elterngeld immanente Rücksichtslosigkeit aufbegehrt, weil es Väter mit durchschnittlich 1140.- bevorzugt, Frauen aber nur mit nur 701.- Lohnersatz abfertigt.
  • Kinder gelten heute als Karriereknick, als Rentenknick, als Figurknick, Emanzipationsknick,Versorgungsknick, also als Hochrisikofaktor. “Mädchen, wir haben dich gewarnt!” – Die Risiken abbauen, indem man  mütterfeindliche Gesetze ändert? Nein!
  • Die Autorin wundert sich auch darüber, warum hochgebildeten deutschen Müttern damit gedroht wird, nach der Familienzeit nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar zu sein, während Migranten ohne Deutschkenntnisse und ohne Berufsausbildung offenbar „dringend gebraucht“ werden.

 

Diese Reihe ließe sich fortsetzen.

 

Mein Anliegen: Kaufen Sie das „MUTTERTIER“ und geben Sie es weiter. Nur durch DEMASKIERUNG können wir dem Mainstream effektiv begegnen. Dieses Buch ist ist eine Fundgrube an Argumenten, mit denen wir uns zur Wehr setzen gegen den tödlich- sozialistischen Mainstream.

 

Seien Sie umarmt, liebe kluge, mutige Birgit Kelle!

 

P.S. Frau Kelle hat dieses Buch ihren Kindern gewidmet. Hut ab vor dieser Mutter! Hut ab vor dem Ehemann und den vier Kelle-Kindern. Sie alle tragen dazu bei, der Bevölkerung “klaren Wein” einzuschenken und die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Medien zur Rechenschaft zu ziehen.

Entsetzt euch! Hippokratischer Eid zur Disposition ?

 

Frau Birgit Kelle verfasste folgendes Essay auf Frau 2 000 PLUS zur Abtreibung

Abtreibung ist kein leichtes Thema, keines das kalt lässt. Gerade schwappte die Debatte darüber wieder in die Öffentlichkeit, weil ein Arzt in Dannenberg beschlossen hatte, in seiner Abteilung keine Abtreibungen mehr durchführen zu lassen. Die öffentliche Empörungsmaschinerie der Politik trat sofort in Gang. Der Arzt wird nun das Krankenhaus verlassen, der Chefarzt der Klinik ist freigestellt. Was hatten sie Skandalöses getan? – Ihren hippokratischen Eid ernst genommen. Es hat mich zu einem Essay inspiriert, erschienen in der Tageszeitung „Die Welt“, leider ist der Text nicht frei lesbar, Sie finden ihn für Abonnenten hier unter dem Link. Vorweg aber ein paar Ausschnitte: „Während man den Grundsatz „Du sollst nicht töten“ auf Partys engagiert vertreten kann, während man an einer veganen Soja-Latte nippt und solange es gilt, das Schreddern von Hühnerküken zu verhindern, führt es zu Empörung im Land, wenn man den gleichen Grundsatz auf ungeborene Kinder anwendet, die leider zur falschen Zeit im falschen Bauch liegen. Denn wir sind doch ein Land, das vorgibt, man wolle mehr Kinder und man sei bemüht, kinderfreundlich zu agieren. Fordern wir nicht sogar parteiübergreifend Kinderrechte ins Grundgesetz? Freilich reden wir aber nur von den Rechten bereits geborener Kinder. Nicht aber von ihrem Recht, geboren zu werden. Die Willkommenskultur für potenzielle Neubürger funktioniert für Kinder, die aus Booten und Zügen steigen, aber nicht für jene, die noch im Mutterbauch schlummern…. Der internationale Exportschlager Abtreibung fällt ausgerechnet auf diejenigen zurück, die ihn am lautesten eingefordert haben: die Frauen. Wir haben die Abtreibung in die Welt getragen und jetzt werden weltweit vor allem Mädchen abgetrieben. Der Feminismus frisst seine Töchter und alle schauen verschämt weg. Allein in Indien und China reden wir von zusammen 160 Millionen Mädchen, die fehlen. Bei Wikipedia hat es diese Tragik inzwischen zu einem eigenen Genre gebracht: man spricht von Femizid. Bei uns agiert eine ganze Gesellschaft verlogen, denn inzwischen sind die meisten von uns Betroffene. Eine jahrzehntelange Abtreibungspraxis, die den Ausnahmefall zur Regel machte, ging nicht spurlos vorbei. Kaum jemand, der nicht ein Frau, eine Mutter, eine Tochter, eine Freundin oder eine Kollegin kennt, die „es“ hat „wegmachen lassen“.”
Deutschlandradio Kultur hat den Beitrag in seiner Berichterstattung aufgenommen, zu finden unter diesem Link.
Und auch das Pro Medianmagazin, berichtet über den Text mit zahlreichen zitierten Passagen.

Verfehlter Feminismus – Frauen als die bessern Männer?

Die Familienrechtlerin Birgit Kelle, von hochdotierten Frauen als Hochverräterin des Feminismus verschrien, kämpft für die Anerkennung von Familienarbeit von Müttern als gleich-oder mehrwertigen Beitrag zum Fortbestand der Generationen. Wie die Debatte auch auf diesem Forum zeigt, haben Mütter ganz schlechte Karten. Mutterschaft – ein Relikt vergangener Jahrhunderte? Kinder gebären ja – aber Kinder groß ziehen – nein!  Das soll dem Staat überlassen bleiben, damit sich die Frauen über Erwerbsarbeit “verwirklichen” können. Das wäre keine schlechte Idee, wenn Familienarbeit endlich als Erwerbsarbeit die bisher verschmähte Anerkennung bekäme.

http://www.focus.de/politik/deutschland/der-berufstaetigen-kinderlosen-frau-liegt-die-welt-zu-fuessen-die-naechste-frauenbewegung-wird-sich-um-die-muetter-kuemmern-muessen-ein-plaedoyer-von-birgit-kelle_aid_722799.html

Pfiffig!

Frau Birgit Kelle schreibt:

Geht Ihnen die Diskussion um die gendersensiblen Ampelweibchen in Berlin auch so auf die Nerven wie uns? Als ob man keine anderen Probleme hat, scheint man in zahlreichen Städten derzeit bemüht, die Ampelmännchen durch allerlei neue “Geschlechter” und Weibchen zu ersetzen. Da dachten wir bei FRAU 2000plus: Lass uns mal konstruktiv mitarbeiten. Also liebe Damen Feministinnen und Ampeldesignerinnen: Hier ein Vorschlag für Ampelweibchen, die wir gerne mal leuchten sehen würden.

Gerne dürfen Sie das Motiv natürlich verbreiten und teilen.

 

Das lässt die Medien aufhorchen

Liebe Freunde,

die Petition von Citizen-GO zugunsten der Autorenlesung mit Birgit Kelle in Düsseldorf brachte 13 000 Unterschriften innerhalb von 24 h – ein beeindruckendes Ergebnis – und war dank eurer Mithilfe erfolgreich. Das lässt auch die Medien aufhorchen! Der von Gender- und LSBTTIQ -Lobbyisten unternommene Versuch, Birgit´s Lesung aus ihrem Buch GENDER-GAGA über die Stadtverwaltung zu verhindern, lief glücklicherweise in Leere, 1: 0 für die zunehmend bedrohte Meinungsfreiheit in unserem Land.

Es nützt heute einfach nichts mehr, unsere gesellschaftspolitische Einstellung nur privat zu hegen und zu pflegen. Wir  m ü s s e n  uns öffentlich äußern, sonst haben wir den Kampf gegen die zerstörerischen Kräfte verloren.
Euch allen jedenfalls ein herzliches Dankeschön für euer Engagement von

 

EILT ! Bitte unterschreiben!

Die Bundestagsabgeordnete Sylvia Prantel hat die bekannte Autorin, Publizistin und Mutter von vier Kindern Frau Birgit Kelle für Freitag, den 21. August 2015, zu einer Lesung bei einer Veranstaltung der Frauenunion Düsseldorf eingeladen. Frau Kelle soll dort ihr Buch “Gendergaga” vorstellen. Im Anschluss an die Lesung ist eine Diskussion vorgesehen. Die Veranstaltung soll in der Aula des Gymnasiums Koblenzer Straße in einem Stadtteil von Düsseldorf stattfinden.

Verschiedene Gruppen haben nun massive Proteste gegen die Veranstaltung organisiert. Diese richteten sich unter anderem an das zuständige Schulverwaltungsamt. Gegenüber diesem wurde Frau Kelle als “Rechtspopulistin” verleumdet. Ihre Bücher wurden als “homophobe Hetzschriften” verunglimpft.

Daraufhin droht nun das Schulamt damit, den Mietvertrag für die Schulaula zu kündigen, wodurch die Veranstaltung verunmöglicht würde.

Die Petition fordert das Schulverwaltungsamt auf, für Meinungsfreiheit und Demokratie einzutreten und die Veranstaltung nicht abzusagen.

http://www.citizengo.org/de/28126-kein-auftrittsverbot-fuer-die-autorin-birgit-kelle