Streit um “Ehe für alle”

Heute Abend will sich der Koalitionsausschuss mit der Frage “Ehe für alle” befassen. Die SPD will das Thema noch vor der BTWahl unter Dach und Fach bringen und hofft, dass die UNION über ihren ablehnenden Schatten springt          ( Oppermann ). Der Grüne Volker Beck meint, “die Ewiggestrigen der UNION sperrten sich gegen gleiche Rechte für gleiche Liebe”. Als ob die Väter unseres Grundgesetzes die LIEBE schützen wollten! Nein, ihnen ging es nicht um die Liebe, sondern um den Nachwuchs, weil nur künftige Sippen dafür bürgen, dass auch die alten Menschen künftig  in Würde leben können. Was die Generation   70 + noch in der Schule gelernt hat, scheint heute vergessen, allerdings nur bis zum absehbaren RENTENCRASH. Wie dumm muss man sein, um nicht zu begreifen, wie unser umlagefinanziertes Sozialsystem funktioniert? Wann endlich sehen die üppig bezahlten Ideologen ein, dass ihre Gleichheits-schwafelnden Hirngespinste an der Realität total vorbei führen: Ohne Nachwuchs keine Renten!

LESERBRIEFE

STREIT  UM  EHE  FÜR  ALLE, 29. März 2017, Schwäbische Zeitung, Nachrichten und Hintergrund
 

Wenn der Grüne Volker Beck die „Ewiggestrigen“ aus der UNION für den Widerstand gegen die „Ehe für alle“ verantwortlich macht, so sollte er ihnen langfristig dafür dankbar sein. Denn noch immer, also ewig gestrig (!),  bestreiten die Kinder seiner Nachbarn seine üppige künftige Rente. Doch wie lange werden diese dazu noch bereit sein? Die logische Konsequenz aus der infertilen „Ehe für alle“ müsste sein, dass sich die Paare aus dem staatlichen Umlagesystem verabschieden und sich privat gegen Altersarmut versichern. Denn einerseits laute Propaganda zu machen für die nachwuchslose Ehe, sich andererseits aber bedenkenlos vom Nachwuchs aus verantwortungsbereiten Familien alimentieren zu lassen, das ist unerträglich und mehr als schäbig! 

A.S.

…………………………………………………………………………………………………………………………….

Für die Biologie ist der Begriff „Sex“ wissenschaftlich explizit der Fortpflanzung vorbehalten ( Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Evolutionsbiologe, Universität Kassel ). Insofern sind für Biologen die Bezeichnungen ´hetero-sexuell´ und ´homo-sexuell´ überflüssig, bzw. sinnfrei. Erotische Vorlieben haben für die Biologie mit Sex nichts zu tun!

 

Ursprünglich galt als Ehe eine sexuelle, also nachwuchsbereite Paarbeziehung von Erwachsenen mit der Option lebenslang gegenseitiger Verantwortung. Da der Staat die    P f l i c h t  hat, für ausreichenden Nachwuchs zu sorgen, damit der Generationenvertrag überhaupt nachhaltig funktioniert, stellte er mit dem Grundgesetz die nachwuchsbereite Ehe von Mann und Frau unter seinen besonderen Schutz ( Art. 6 GG ).

Umgekehrt jedoch heißt „Ehe für alle“, dass künftig die eine oder andere, oder sogar sämtliche Voraussetzungen für eine Heirat mehr und mehr belanglos und verzichtbar werden.  Bereits heute steht der Sex, also die Nachwuchsbereitschaft  zur Disposition, morgen vielleicht die Volljährigkeit, später u. U. sogar die Paarbeziehung. Zu Ende gedacht kann die „Ehe für alle“ dann jede polygame Beziehung auch mit unmündigen Kindern, ohne die Aussicht auf Fortpflanzung und lebenslang gegenseitige Fürsorge bedeuten.

Damit hätte sich die Institution  Ehe endgültig erledigt, was aus rot-grüner Perspektive vermutlich sogar beabsichtigt ist.

´Ehe für alle´ ist daher ´Ehe für niemanden´.
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT
………………………………………………………………………………………………………………………………
Das linksgrüne Spektrum fordert „gleiche Rechte für gleiche Liebe“. Gleiche Rechte, außer dem Adoptionsrecht für nicht blutsverwandte Kinder, genießen gleichgeschlechtliche Paare ja bereits. Aber gleiche LIEBE? In einem wesentlichen Punkt unterscheidet sich die eheliche von der gleichgeschlechtlichen Liebe sehr wohl, nämlich in der Generativität, die unsere Verfassung unter besonderen staatlichen Schutz stellt. Denn wir Rentner müssten verhungern, hätten nicht fremde Eltern Kinder groß gezogen, die mit Beiträgen aus ihrer Arbeit unser Auskommen heute sichern. Nicht die „Liebe“, sondern die Bereitschaft zur Re – generation galt unserem Staat bislang als hohes und schützenswertes Gut. Schnee von gestern? Der bevorstehende Rentencrash wird uns eines Besseren belehren!
G.S.
……………………………………………………………………………………………………………………………..

 

Ein Schmankerl für die AfD!

Wie die Schwäbische Zeitung am heutigen Tag meldet, hat das Stuttgarter Sozialministerium beschlossen, dass  aus Gründen der Einsparung Eltern von Drillingen und Vierlingen ab 2017 keine steuerfreie Unterstützung von einmalig 2500.- pro Kind mehr vom Land BW bekommen sollen.  2015 hatten noch 44 solcher Eltern diese Hilfe erhalten, weil große Anschaffungen, bzw. Pflegekräfte bei Mehrlingen zu finanzieren sind. Diese Streichung wird damit begründet, dass die meisten Bundesländer keine solche Leistung  vorsehen.

Protest kam vom Landesfamilienrat und vom familienpolitischen Sprecher der SPD, Andreas Kenner. Das sei kein gutes Signal für Familien. Die grün-schwarze Regierung demonstriere damit, was ihr kinderreiche Familien wert seien.

In der gleichen Ausgabe wird berichtet, dass die Berliner GRÜNEN für die Bezahlung von Intimdiensten ( Prostituierte ) für Pflegebedürftige durch die Allgemeinheit ( Kommunen ) plädieren. 

 

 

 

“Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!”

Unter der Rubrik ZWISCHENRUF bringt die Schwäbische Zeitung begrüßenswert Ansichten prominenter Vertreter zu gesellschaftlichen Themen. Nach Monika Metternich kam heute Rezzo Schlauch, Bündnis 90 die Grünen zu Wort. Mit einem Seitenhieb auf die konservativen Parteien, die ” in den 80-er und 90-er-Jahren mit Knüppeln auf die Grünen einschlugen”, kontert er nun den Beitrag von Monika Metternich ( Wie aus Konservativen ´Rechte´werden ) vom 13. 08. 2015.

Dass das BverfG im Gegensatz zu vergangenen Urteilen die Familie heute nicht mehr als unverzichtbare und schützenswerte Basis der Gesellschaft würdigt, rechtfertigt für Herrn Schlauch offenbar den wertfrei-grünen Aktionismus.

Sehr geehrter Herr Schlauch,

beim „Zwischenruf“  der heutigen Ausgabe der Schwäbischen Zeitung“ vergleichen Sie  die Demonstranten bei der „Demo für alle“ in Stuttgart mit der republikanischen  „Tea Party“ und den „wiedergeborenen Christen aus dem Bibelgürtel“, um nachzuweisen (!), wie nahe die konservativ eingestellten Mitbürger sich am rechten Rand tummeln. Nur können Sie diese These nicht beweisen. Unter folgendem Link können Sie den Wortlaut der Redebeiträge auf dem Schillerplatz abrufen: https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/22/alle-reden-und-grusworte-der-gestrigen-demo-fur-alle-in-stuttgart-zum-nachlesen/                                                       Falls Sie selbst je auf einer solchen Demo waren und nicht nur die einseitige Berichterstattung durch den SWR verfolgten, so müssten Sie ja bemerkt haben, dass die Grußworte nicht gegen Homosexuelle gerichtet waren, sondern gegen eine rot-grüne Politik, die gegen den Willen vieler Eltern über deren Kinder rigoros verfügt, indem sie die Schüler zwingt, sich über 13 Schuljahre hinweg bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit sexueller Vielfalt zu beschäftigen (sogar Schulbücher müssen in diesem Sinn umgestaltet werden). In Erlkönigmanier greifen Sie sich unsere Jugend: „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!“ Früher nannte man so etwas Gehirnwäsche, vergleichbar mit der kommunistischen Indoktrination der Jugend durch die DDR.  Das, und nur das ist der Grund, warum sich so viele Eltern aufregen. Egal, aus welchen kulturellen Motiven, pädagogische, demokratische oder religiöse sich die Demonstranten auf die Straße begeben, Sie als Repräsentant der Grünen verteufeln alles, was nicht in Ihr eigenes Weltbild passt mit unqualifizierten Vergleichen (s.o.)

Dabei brüsteten sich die Grünen einst mit  einer „Politik des Gehörtwerdens“. Im Falle der Bildungsplanreform sind die Elternverbände nicht gehört worden, wohl aber die Vertreter von LSBTTIQ. Das ist so, als ob wir es auch anderen winzigen Minderheiten gestatteten, über Bildungspläne auf die Psyche unserer Kinder Einfluss zu gewinnen.

Tatsächlich hatte ich mir von den Grünen eine offene, tolerante und faire Diskussionskultur erwartet. Umso enttäuschter bin ich darüber, wie primitiv einseitig, intolerant und aggressiv  das Recht der freien Meinungsäußerung durch Rot-Grün gehandhabt wird, wie sich gegenwärtig abstoßend zeigt. Gesellschaftsveränderung ist das „hehre Ziel“ Ihrer Partei. Die tradierten gesellschaftlichen Übereinkünfte sind Ihnen zu prüde, zu verklemmt, zu konservativ und damit zu überwinden. Wer aber gibt Ihnen das Recht, ihre grüne Weltanschauung zu verabsolutieren und sie der Gesellschaft überzustülpen (z. B. durch den Aktionsplan für gleiche Rechte…)? Dass die Bevölkerung zu großen Teilen gar nicht in Ihrem Sinne verändert werden will, scheint Sie überhaupt nicht zu interessieren. Das muss Ihnen leider erst durch Demonstrationen mühsam beigebracht werden.

Um es kurz zu machen, Herr Schlauch, Sie haben recht, wenn Sie eine klare Abgrenzung zwischen konservativ und rechts fordern. Nur bestimmen nicht Sie aus Ihrer grünen Perspektive, was rechts ist. Sie fordern zumindest eine „Öffnung zur Mitte, wie die Kanzlerin das vormacht“. Hört, hört, die ungeliebte Kanzlerin als Vorbild! Nur weil sich die Grünen seit ihrer Gründung heute in ein undefinierbares Gebilde zwischen links und neoliberal umdefinierten, müssen sich Bürger mit tradierten Werten nicht ebenso verhalten. Die zeigen nämlich klare Kante: Bis hierher und nicht weiter!

Natürlich gesteht Ihnen jeder Demokrat zu, Ihre Meinung in der Presse zu äußern. Aber Sie müssen dann auch akzeptieren, dass z. B. Eltern aller Couleur eine völlig andere Ansicht kundtun. Nur Bashing allein reicht nicht, Herr Schlauch.

Damit grüße ich Sie freundlich

Bärbel Fischer                                                                                                                       für die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

 

Nie wieder GRÜN!

Auch wenn die Flüchtlingsfrage momentan alle Kräfte des Landes beansprucht, so soll dem Ministerpräsidenten signalisiert werden, dass die Regierungspolitik der GRÜNEN in BW lediglich ein Intermezzo in der Geschichte des Landes bleiben wird, sollten sie ihre Einstellung  nicht in Richtung nachteilsloser Wahlfreiheit für Eltern ändern.

Herrn Ministerpräsident                                                                                               Winfried Kretschmann                                                                                  Staatsministerium

Richard-Wagner-Straße
70184 Stuttgart

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Winfried Kretschmann.                                           sehr geehrte Damen und Herren Landtagsabgeordnete,

wir von der ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT hätten es nicht für möglich gehalten, dass die GRÜNEN mit ihrem umweltfreundlichem Programm, die wir vor wenigen Jahren als Alternative zur Fast-Alleinherrscherin CDU wählten, uns 2015 als Familieneltern derart in den Rücken fallen und das minimale Betreuungsgeld auf unerträglich ideologische Weise schmähen und sogar bekämpfen.

Nicht nur das Grundgesetz, sondern auch das Bundesverfassungsgericht betonten die völlige Wahlfreiheit der Eltern bei der Art der Kinderbetreuung. Nur weil die Wahl vieler Eltern ( in BW z.B. 110 000 Elternpaare ) sich gegen eine kollektive Krippenanstalt, statt dessen aber für eine seit Jahrtausenden bewährte, biologische Form der persönlichen  1:1 – Betreuung/Bindung entscheiden, sollen sie nun abgestraft werden, obwohl das minimale Betreuungsgeld von 150 € bereits per se eine Demütigung darstellte, verglichen mit einer fast zehnfachen Subventionierung von Krippen. Ich erlaube mir die Bemerkung, dass die GRÜNEN eine Mutter-Kind-Bindung im Tierreich mit  erheblichem Pathos würdigen. Tiereltern sollen ungestört ihre Brut /ihren Nachwuchs bis zur biologischen Reife füttern und erziehen und lehren dürfen. Wie hätten wir Menscheneltern annehmen können, dass die GRÜNEN ausgerechnet die menschliche Gattung von ihrem biologischen Konzept streichen würden? Widersprechen sich hier nicht Wort und Tat, Herr Kretschmann?

Weil wir uns einen derart extremen Sinneswandel der GRÜNEN  nicht erklären können, vermuten wir, dass sie sich zum Zweck einer möglichen Regierungsbeteiligung prinzipienvergessen an den neoliberal -materiellen Trend der CDU und SPD einschließlich der Linken angepasst haben. Mütter finden nur noch Beachtung unter dem Aspekt ihrer „Arbeitsmarktverwertbarkeit“. Ihre Kinder dienen lediglich als künftige Steuer- und Beitragsbeschaffer, was sich ja in den unzähligen Talkshows deutlich erkennen lässt. Anspruch auf liebevolle Achtsamkeit, Zeit und Zärtlichkeit durch ihre eigenen Eltern haben Kleinkinder heute nicht mehr. Sie müssen als Störfaktor des Arbeitsmarktes umgehend und frühzeitig von den Eltern eliminiert werden. Dabei hilft natürlich eine Arbeitsmarktpolitik, die dafür sorgt, dass ein Alleinverdiener mit seinem Einkommen keine Familie mehr ernähren kann. Nur so schafft man es, dass nicht nur Väter, sondern auch Mütter die Staatskasse mit Steuern füllen. Kinder tragen, gebären, nähren, erziehen, bilden, begleiten, fördern – all das verliert seinen Wert gegenüber Steuern und Abgaben an die Finanzverwaltung.

Herr Kretschmann, wie fühlen Sie sich als Repräsentant einer solchen schizophrenen Partei? Ist Ihnen noch wohl in Ihrer grünen Haut?

Außer der ÖDP ( www.oedp.de ), die sich seit Jahren für eine familiengerechte Politik einsetzt, gibt es seit 2015 auch noch die AfD, die, wenn sie sich keine weiteren Eskapaden mehr erlaubt, eine echte Alternative zu SPD und GRÜNEN sein dürfte. Im Gegensatz zu den bis zur Unkenntlichkeit schwammig gewordenen GRÜNEN bieten diese Parteien scharfe Konturen und differenzierte Konzepte, zumindest in Sachen Familie.

Herr Kretschmann, vielleicht haben Sie noch nicht bemerkt, dass sich die Wählerschaft zum großen Teil aus Groß-/Eltern von Kindern generiert. Was Sie den Eltern aber 2015 bieten ist ein totales Abschreckungskonzept. Ich will meine bittere Enttäuschung über die Bundes- und Landesgrünen nicht verhehlen. Meine Wahlentscheidung und die unzähliger Eltern steht seit Juli 2015 fest. Nie wieder GRÜN!

Einen einzigen Ausweg aus dem Dilemma sehe ich allerdings noch. Sollten Sie sich als Vater von drei Kindern, wie Sie bereits deutlich bewiesen haben, in punkto FAMILIE gegen Ihr grünes Parteiprogramm positionieren und für nachteilslose Wahlfreiheit  a l l er   Eltern plädieren, so könnten wir uns doch noch geneigt sehen, GRÜN vor allen anderen Parteien  zu bevorzugen. Aber diese Vorstellung grenzt vermutlich an Illusion.

So grüße ich Sie im Auftrag der INITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT ziemlich desillusioniert und resigniert

Bärbel Fischer

P.S. Dieses Schreiben geht mit gleicher Post auch an alle Landtagsabgeordneten von Baden-Württemberg und wird im Internet weiter verbreitet.

In “bewundernswerter” Eile…

„Rechtliche Regelungen, die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften schlechter stellen, sollten in allen gesellschaftlichen Bereichen beseitigt werden“, verlangt  der Koalitionsvertrag. Blitzschnell werden nach dem Referendum der Iren bereits heute  23 Rechtsgüter, welche die Ehe von Mann und Frau betreffen, postwendend auch gleichgeschlechtlichen  Partnerschaften zugestanden.

In bewundernswerter Eile folgt der Gesetzgeber den Forderungen jener Lobby, die den „gesellschaftlichen Wandel“ selbst inszeniert.

Bei der Gleichberechtigung von Familien gegenüber Nichtfamilien beeilt sich unsere Regierung dagegen ganz und gar nicht. Sie verharrt vielmehr in Leichenstarre. Bereits 1992, 1998 und 2001 forderte das Bundesverfassungsgericht, dass Familien mit Kindern nicht schlechter gestellt werden dürfen als Bürger ohne Nachwuchs. Trotzdem müssen sich Eltern mit durchschnittlichem Einkommen noch immer gefallen lassen,

  • wegen ihrer Kinder weit unter das wirtschaftliche Existenzminimum zu geraten.
  • Noch immer zahlen Familien den Löwenanteil an Verbrauchssteuern.
  • Noch immer werden Mütter bei der Rückkehr aus der Familienzeit in ihren Beruf extrem benachteiligt.
  • Noch immer wird die Leistung der Eltern für ihre Kinder in der Altersversorgung nur minimal berücksichtigt.                                                                                             Was tut der Gesetzgeber?  N i c h t s !                                                                         Im Gegenteil: die am meisten steuerlich belastete Kohorte in unserer Gesellschaft war und ist bis heute die Familie mit mehr als einem Kind.

Die gegenwärtige Betriebsamkeit zugunsten der Homoehe entlarvt glasklar, welch geringen Stellenwert Gesellschaft, Medien, Parlament und Regierung dem generativen Beitrag heterosexueller Paare in Deutschland beimisst.

Bärbel Fischer

Grüne Heuchelei pur!

Lautstark kritisieren die GRÜNEN die Äußerungen von Papst Franziskus, zur Rolle der Väter, die ihre Kinder notfalls mit einem Klaps “auf Spur zu bringen” versuchen.

Leserbrief

Durch Schläge erreicht man zwar Dressur, aber keine Erziehung. Das dürfte auch dem Papst bekannt sein. Man mag ja der grünen Ansicht sein, dass Abtreibung rechtens und keine Gewalttat an Kindern darstellt. Man mag auch der grünen Ansicht sein, dass das Recht auf Selbstbestimmung der Frau weit vor dem Recht des ungeborenen Kindes auf Unversehrtheit rangiert. Dann aber verbietet sich logischerweise auch der exaltierte grüne Aufschrei gegen die vermeintliche päpstliche Billigung von körperlicher Gewalt gegen Kinder in Form von Klapsen oder Schlägen. Dieser Aufschrei ist solange unglaubwürdig und nichts als heuchlerisch, solange diese Partei  bedenkenlos die brutale, tödliche Gewalt an ungeborenen Kindern akzeptiert. Mit der grünen Billigung von Abtreibung verscherzt sich diese Partei jegliche moralische Autorität, körperliche Züchtigung zu kritisieren.

Bärbel Fischer

 

 

 

Sex ist die neue Algebra

Nicht, die Leistungen der Schüler zu verbessern, scheint die dringlichste Aufgabe in rot-grün regierten Bundesländern zu sein, sondern ihnen das bislang sträflich vorenthaltene “Bildungsgut” Sexuelle Vielfalt zu vermitteln.

Alexander Kissler kontert im CICERO:

Der Hannoveraner Landtag hat beschlossen, dass künftig in allen Jahrgängen und allen Fächern „geschlechtliche Identitäten“ behandelt werden müssen. Doch was als Fortschritt erscheint, ist ein Rückfall in die Zensur und die staatliche Bevormundung – auf dem Rücken der Kinder

 http://www.cicero.de/salon/aufklaerung-niedersaechsischen-schulen-sex-ist-die-neue-algebra/58633

 

Freiheit durch Bindung

Aufgrund ihrer Niederlage bei der letzten Bundestagswahl debattieren die Grünen  auf der Seite http://www.gruene.de/debatte/freiheit.html über den grünen Freiheitsbegriff.

An zehnter Stelle finden Sie den Beitrag FREIHEIT  DURCH  BINDUNG. Gegen das Ideal der kalten, total-autonomen Freiheit plädiert Bettina Jarasch, Berliner Parteivorsitzende und Beisitzerin im Bundesvorstand, für eine „warme“ Freiheit, die sich der Abhängigkeit der Menschen bewusst bleibt.

Zitat:

“… Durchgängiges Ziel ( Anmerkung: grüner Philosophie ) ist die Sicherung der eigenständigen Existenz. Dieses Ziel entspringt durchaus auch der Brüchigkeit und Kontingenz zwischenmenschlicher Beziehungen: Im Wissen um hohe Scheidungsraten, die Altersarmut von Frauen usw. wollen wir die Menschen dazu bringen, selbst für ihr Auskommen zu sorgen und sich auf niemand anderen zu verlassen. Diese gute Absicht führt allerdings in ihrer Konsequenz dazu, dass die Vereinzelung der Menschen noch weiter vorangetrieben wird und Solidarstrukturen wie Familie, Ehe, aber auch Religionsgemeinschaften weiter geschwächt werden…..” 

Frühsexualisierung gefordert

Leider gibt sich  die regierungskritische Plattform CAMPACT  dazu her, eine schlagkräftige Petition als homophob  und aus der rechten Ecke zu verhöhnen, obwohl es gerade dieser Organisation ein Anliegen ist, die Bevölkerung zu kritischem Interesse und kritischem Handeln zu bewegen. Peinlich!

Wie man leicht feststellen kann geht es grün-rot nicht um Toleranz, sondern um Frühsexualisierung.

 http://www.freiewelt.net/nachricht/campact-fordert-fruhsexualisierung-von-kindern-10021318/

 

 

Grünes Bildungsparadies BW :-(

Leserbrief zu Julia Giertz: “Ganztagsschule soll ( in BW ) Regel werden”,       Schwarzwälder Bote vom 6. Dezember 2013

Die “Bildungsexpertin” der Landtagsgrünen, Sandra Boser, sollte sich mit der Unterstellung von “ideologischen Gründen” gegenüber der CDU zurückhalten, denn ihre eigenen politischen Beweggründe strotzen vor Ideologielastigkeit, mal ganz abgesehen davon, dass die CDU sich in Sachen Ganztagsschule plötzlich als Antreiber aufspielt. Die Euphemismen (beschönigende, die objektiven Tatsachen verschleiernde, sprich: verlogene Wortwahl) nehmen in der Politik ein unerträgliches Ausmaß an: Beispiel: eine “Chancengleichheit”, die durch möglichst ganztägige Kasernierung der Kinder in öffentlicher Betreuung erreicht werden soll, bedeutet de facto, dass der positive Einfluss von Eltern auf eine individuell geprägte Entwicklung und Bildung ihrer Kinder ausgeschaltet werden soll: Alle Kinder verlassen die Schule mit einem PISA-tauglichen, nivellierten Bildungsstandard. Elite ist pfui, obwohl grade Deutschland sie ganz besonders braucht. Der Gipfel dümmster und irreführender Argumentation wird erreicht, wenn die Bildungsexpertin davon spricht, dass  – nachdem zuerst 1200 Lehrerstellen gestrichen werden – genügende Mittel für die Bildung bereitgestellt würden, sobald wir “die demografische Rendite ernten”. Diese “Rendite” entsteht durch schrumpfende Ausgaben infolge des Nachwuchsschwundes! Zwingende Logik: Am rentabelsten wird es, wenn es überhaupt keine Kinder mehr gibt! Geht’s noch blöder?

 Gertrud Martin, Seb.-Kneipp-Str. 110, 78048 VS-Villingen, Tel. 07721 56124