“Verschieden = ungerecht” heißt die Formel von Gender Mainstreaming

Christl Ruth Vonholdt,  Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft. Arbeitsschwerpunkte: Identität, Identitätsentwicklung, Bindungstheorien, Sexualität, Auseinandersetzung mit den Gender-Theorien und christliche Anthropologie, beschäftigt sich mit dem Phänomen GENDER MAINSTREAMING und entlarvt diese Ideologie als bewusstes Zerstörungswerk mit dem Ziel der Veruneindeutigung von Geschlecht und der absoluten Austauschbarkeit von Frau und Mann. 

Ausschnitt aus ´Gender Mainstreaming und die Gender Theorien:  http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/gleichstellung-gleichberechtigung/

 

“Schon heute setzt ein wachsender und finanziell gut ausgestatteter Bürokratieapparat der EU und auch der Bundesrepublik Deutschland Hauptziele der Gender Theorien durch: die Veruneindeutigung von Geschlecht und die absolute Austauschbarkeit von Frau und Mann. Die folgenden Beispiele weisen darauf hin:

  1. In den Gender Theorien wird der Gleichheitsbegriff umgedeutet. Es geht nicht mehr um Chancen- und Rechtsgleichheit, sondern um Austauschbarkeit. Diese „Auswechselbarkeit“ wird programmatisch umgesetzt, indem man eine verpflichtende statistische Gleichheit, d.h. eine 50/50 (Mann-Frau)-Quotengleichheit für alle Arbeits- und Lebensbereiche fordert. Um sie zu erreichen, müssen alle Frauen möglichst bald nach einer Geburt wieder vollzeitig einer Erwerbsarbeit nachgehen und die Kinder weitgehend dem Staat überlassen oder Frau und Mann müssen sich Erwerbs- und Familienarbeit jederzeit zu 50 Prozent teilen.
    Auf dem Weltfrauentag im März 2007 forderte die stellvertretende UN-Generalsekretärin eine verpflichtende 50/50-Quoten-Gleichheit für alle Männer und Frauen in der UN bezüglich aller Berufspositionen und Lebensbereiche.8
  2. Haupthindernis auf dem Weg zu dieser neuen Gleichheit ist die Mutterschaft. Schwangersein und Stillen kann nur die Frau. Das Ziel der statistischen Gleichheit in allen Bereichen wird zur statistischen Unmöglichkeit, wenn auch nur ein Teil der Frauen für einige Jahre vollzeitig Mutter sein möchte. Um die Frau dem Mann mehr „gleichzustellen“, wird deshalb die Abtreibung weltweit gefördert; so soll sich die Frau jederzeit des Mutterseins entledigen können.
    Im Herbst 2006 setzte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die gewählte Regierung Nicaraguas unter massiven Druck, weil das dortige Parlament ein Gesetz zum Verbot von Abtreibungen verabschiedet hatte. Das BMZ drohte unmissverständlich, dass „es zu Konsequenzen in der weiteren Zusammenarbeit“ kommen werde, wenn das Gesetz nicht zurückgenommen werde.9
  3. Aus Sicht der Gender Theoretiker müssen Unterschiede zwischen Männern und Frauen, wo immer möglich, abgeschafft werden. Männliche und weibliche Begabungen müssen als „Geschlechterstereotype“ gebrandmarkt werden. Frauen und Männer sollen ihre jeweils geschlechtstypischen (nicht: geschlechtsspezifischen!) Begabungen als beschämend erleben. Das ist vor allem für Jugendliche identitätszerstörend.
    Unter deutscher Ratspräsidentschaft hat der EPSCO-Rat der EU im Frühjahr 2007 im Grundsatzpapier von „Europäische Allianz für Familien“ ausdrücklich „Maßnahmen zur Bekämpfung von Geschlechterstereotypen in der Bildung“ gefordert.10
  4. Im Januar 2007 wurde ein Entwurf zur Änderung des Transsexuellengesetzes in den deutschen Bundestag eingebracht. Er besagt: Für die rechtliche Bestimmung des Geschlechts der Menschen dürfen nicht mehr die äußeren Geschlechtsmerkmale ausschlaggebend sein, sondern nur noch das subjektive Empfinden der Einzelnen. Es heißt im Entwurf, dass „die tatsächliche Vielfalt von Identitäten akzeptiert“ werden müsse, transsexuell empfindende Menschen dürfe man nicht in vorgegebene Raster pressen. Für die Gender Theoretiker ist solch ein Gesetzentwurf ein Aufhänger, um das „zweigeschlechtliche Raster“ nicht nur für transsexuell empfindende, sondern für alle Menschen abzuschaffen. 11″

 

 

Wer GRÜN wählt, wählt das AUS für Familien!

Vor gut einem Jahr wandte sich die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT an Frau Dierssen, Geschäftsführerin der EVANGELISCHEN  FRAUEN  IN WÜRTTEMBERG, die im November 2014 in ihrem Vortrag vor den Landesdelegierten der ÖDP über Gender-Mainstreaming (GM ) referierte. In rosigen Farben schilderte sie die Entstehungsgeschichte von GM zum Zweck, die  weltweite Diskriminierung von Frauen zu beenden. Soweit so gut. Über die rabiate Gleichstellungsideologie innerhalb GM wurde jedoch vernehmlich  geschwiegen. Denn in Wahrheit betreibt GM die Gleichstellung von Frauen auf Kosten von Frauen!

  • Solange GM Frauen mit Männern gleichstellt, Familienmütter gegenüber erwerbstätigen Frauen aber vernachlässigt und verunglimpft,
  • solange GM nichts unternimmt, um die Benachteiligung von Eltern gegenüber Kinderlosen zu beenden,
  • solange das Allgemeine Gleichstellungsgesetz AGG nicht auch Eltern vor Diskriminierung schützt,

solange hat für uns GM keine Berechtigung.

Eine Antwort von Frau Dierssen bekamen wir nicht.

Dass die GRÜNEN die Gleichstellungsideologie mit  Steuergeldern voran treiben, sollte die Wählerschaft  v o r  der Wahl am 13. März warnen. Der Brief an Frau Dierssen kann selbstverständlich verbreitet werden. Er trägt den Titel: “Wir fordern ein Parents-Mainstreaming”

http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4950

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

DEMO für ALLE – 11. 10. 2015 Stuttgart

Jetzt sollten wir alle fleißig die Werbetrommel rühren. Unser Bündnispartner Christoph Scharnweber vom EAK Heilbronn hat gestern seine 10 Gründe rumgeschickt, an der DEMO FÜR ALLE am 11.10. teilzunehmen. Für alle, die sie noch nicht kennen:

1. Weil die Veränderungen im Bildungsplan gezeigt haben, dass es sich lohnt zu demonstrieren und unsere Anliegen und Forderungen die Politik der Landesregierung sichtbar beeinflusst haben. Warum aufhören, wenn man es nach langer Zeit geschafft hat, ernst genommen zu werden?

2. Weil der veränderte Bildungsplan ja nicht einen Kurswechsel der Landesregierung bedeutet und das ausgerufene Ziel, „Baden-Württemberg zum Vorreiter für sexuelle Vielfalt“ zu machen, weiterhin besteht und verfolgt wird.

3. Weil der Aktionsplan „Sexuelle Vielfalt“ des Sozialministeriums als Partnerschaftsvertrag zwischen Landesregierung und LSBTTIQ-Gruppen unterzeichnet wurde, damit gültig ist und selbst bei einem Regierungswechsel nächstes Jahr nur mit einer einjährigen Kündigungsfrist wieder aufgelöst werden kann.

4. Weil es ja in den ursprünglichen Entwürfen zum Bildungsplan und zum Aktionsplan „Sexuelle Vielfalt“ viele Forderungen gab, die wir ablehnen, von denen wir aber sicher sein können, dass sie von den grün-roten Ministern weiter vorangetrieben werden und nur verschoben wurden.

5. Weil sich in den vergangenen Monaten klar und für jeden ersichtlich gezeigt hat, dass unsere Landesregierung massiv unter dem Einfluss der LSBTTIQ-Lobbygruppen steht. Die Änderung der Schulbücher und die Einführung von „gendersensibler Sprache“ sind weiter voll im Gang.

6. Weil die Landesregierung trotz der angekündigten „Politik des Gehörtwerdens“ nie das Gespräch mit den Bildungsplangegnern gesucht hat und stattdessen die Partnerschaft mit den LSBTTIQ-Lobbyisten intensiviert hat.

7. Weil der Umgang mit der Online-Petition gezeigt hat, dass man im Staatsministerium lieber seine Ideologie weiterverfolgt, als das Anliegen von 192.000 Menschen ernst zu nehmen.

8. Weil der derzeitige Versuch des Kultusministeriums, den Hinweis auf die „christlich-abendländische Kultur und Tradition“ ersatzlos aus dem Schulgesetz zu streichen, deutlich zeigt, dass der Bildungsplan nur der Anfang einer Politik war, in der christliche Bildungsinhalte systematisch abgeschafft werden sollen.

9. Weil durch die Proteste viele Menschen überhaupt erst auf die Gender-Politik der Landesregierung aufmerksam geworden sind und sich daraus zahllose lokale Vortragsveranstaltungen ergeben haben.

10. Weil wir vor einer Landtagswahl in Baden-Württemberg stehen und wir allen Parteien das deutliche Signal senden wollen, dass weitere ideologisch geprägte Gender-Maßnahmen den Widerstand der Bevölkerung und damit den Unmut der Wähler provozieren werden.

Liebe Nutzer, wenn Sie es irgendwie machen können, beteiligen Sie sich an dieser DEMO. Jede Teilnehmer ist wichtig! Bringen Sie Ihre Kinder, Nachbarn und Freunde mit! Wir müssen zeigen, dass wir viele sind, die sich der undemokratischen Anmaßung von GRÜN-ROT widersetzen.

Darum bittet Sie herzlich:

Bärbel Fischer, ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

 

 

EILT ! Bitte unterschreiben!

Die Bundestagsabgeordnete Sylvia Prantel hat die bekannte Autorin, Publizistin und Mutter von vier Kindern Frau Birgit Kelle für Freitag, den 21. August 2015, zu einer Lesung bei einer Veranstaltung der Frauenunion Düsseldorf eingeladen. Frau Kelle soll dort ihr Buch “Gendergaga” vorstellen. Im Anschluss an die Lesung ist eine Diskussion vorgesehen. Die Veranstaltung soll in der Aula des Gymnasiums Koblenzer Straße in einem Stadtteil von Düsseldorf stattfinden.

Verschiedene Gruppen haben nun massive Proteste gegen die Veranstaltung organisiert. Diese richteten sich unter anderem an das zuständige Schulverwaltungsamt. Gegenüber diesem wurde Frau Kelle als “Rechtspopulistin” verleumdet. Ihre Bücher wurden als “homophobe Hetzschriften” verunglimpft.

Daraufhin droht nun das Schulamt damit, den Mietvertrag für die Schulaula zu kündigen, wodurch die Veranstaltung verunmöglicht würde.

Die Petition fordert das Schulverwaltungsamt auf, für Meinungsfreiheit und Demokratie einzutreten und die Veranstaltung nicht abzusagen.

http://www.citizengo.org/de/28126-kein-auftrittsverbot-fuer-die-autorin-birgit-kelle

Sex und Politik: Das Elend des 68er-Erbes

FREIE LIEBE, DAS WAR DAS ERFOLGSREZEPT DER 68ER-REVOLUTION. UND WIE WIRD DAS VAKUUM, DAS DIE FREIE LIEBE ERZEUGT HAT, HEUTE AUFGEFÜLLT?

Ein Ausschnitt aus der Kolumne von Bettina Röhl:

“…  Und die Menschen ( die Migranten ), derer es vor allem für die ( unsere ) Altersversorgung bedarf, sollen aus anderen Ländern importiert werden, und diese Menschen sollen gefälligst auch das Kinderkriegen erledigen.” …….

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/sex-und-politik/comment-page-2/#comments

 

 

Nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 19. Oktober 14 Uhr

 

Familienministerin plant Generalangriff auf Erziehungsrecht der Eltern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Herbst geht es in Stuttgart erneut auf die Straße. Wir demonstrieren für Ehe und Familie, für das Elternrecht auf Erziehung, gegen Gender-Ideologie, schamverletzende Unterrichtsinhalte und gegen die Anmaßungen familienfeindlicher Lobbys:

DEMO FÜR ALLE - “Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!”
am Sonntag, 19. Oktober 2014
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr

Anmeldung hier.

Ob Sonne, Regen oder Schnee, wir zählen auf Sie. Kommen Sie nach Stuttgart! Es ist von großer Bedeutung, daß wir dort eine wirklich eindrucksvolle Anzahl von Bürgern versammeln. Hervorragender Polizeischutz ist garantiert. Beim letzten Mal haben uns 900 (!) Polizisten von Gegendemonstranten abgeschirmt. Machen Sie die Demonstration bitte in Ihrem Umfeld bekannt, organisieren Sie Fahrgemeinschaften und bringen Sie Ihre ganze Familie und weitere Unterstützer mit.

Hier Flyer ausdrucken oder bestellen per Mail unter Angabe Ihrer Adresse und Anzahl der gewünschten Flyer bei: demofueralle@familien-schutz.de. Verbreiten Sie die Veranstaltung bitte auch über Facebook.

Wie wichtig es ist, den Kampf für Ehe und Familie und das Erziehungsrecht der Eltern mit unverminderter Kraft fortzusetzen, zeigt der jüngste Vorstoß unserer BundesfamilienministerinManuela Schwesig (SPD). Ohne Absprache mit dem Regierungskabinett zog sie das altbekannte linke Vorhaben aus der Schublade, “Kinderrechte” in der Verfassung zu verankern. “Kinderrechte” klingen auf Anhieb gut, sind aber de facto nicht nur überflüssig, sondern gefährlich! Kinder sind Menschen und damit durch Artikel 1 unseres Grundgesetzes, wie alle anderen Menschen auch, in ihren Rechten geschützt. Darüber hinausgehende “Kinderrechte” im Grundgesetz würden vor allem dem Staat nützen, der diese nämlich “für die Kinder” wahrnehmen würde, im Zweifel auch gegen den Willen der Eltern. Das Elternrecht würde ausgehebelt.

 

Für eine Ministerin, die das Betreuungsgeld als “kalte Fernhalteprämie” betitelt, die Frauen wegen “handfester Nachteile” davor warnt, ihre Kinder daheim selbst zu betreuen und Krippenerzieherinnen mehr Erziehungskompetenz zutraut als den Eltern, ist eine solche Forderung nur logisch. Wenn wir wollen, daß Eltern auch künftig ihre Erziehungsverantwortung uneingeschränkt selbst wahrnehmen können, müssen wir standhaft bleiben beim NEIN gegen “Kinderrechte” in die Verfassung. Lesen Sie zu diesem Thema auch diesen aufschlußreichenBeitrag von Birgit Kelle.

Mit herzlichen Grüßen, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

PS: Achtung, die “sexuelle Vielfalt” ist auch in Niedersachsen auf dem Vormarsch. Dort sollen nach den Plänen der Rot-Grünen Regierung Lehrer in ihrer Ausbildung für das Thema Homosexualität sensibilisiert und “sexuelle Vielfalt” Teil des Schulunterrichtes werden. Ein politisch engagierter niedersächsischer Vater hat dagegen eine Petition gestartet, die Sie hier online unterzeichnen können.

Alle Neuigkeiten zur DEMO FÜR ALLE finden Sie auf unserer Internetseitewww.demofueralle.de und bei Facebook.

Unterstützen Sie unsere Vorbereitungen für die nächste DEMO FÜR ALLE bitte auch mit einer Spende hier

oder direkt über PayPal: 

Herzlichen Dank!

 

ELTERNRECHT WAHREN!

DEMO “Stoppt Sexualisierung der Kinder”                                                                  am 5.4. in Stuttgart –                                                                                                      bitte anmelden, weitersagen, mitmachen!

Mehr Informationen und Anmeldung auf unserer neu eingerichteten Internetseite www.demofueralle.de.

                                                                                                      

 

GEW lässt sich nicht mehr in die Karten schauen

Seit einigen Tagen blockiert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW Baden-Württemberg den Zugang zu ihrer pdf-Datei:

https://www.gew-bw.de/Binaries/Binary20121/L-S-Lebenswesen.pdf

Ihr Modell hinsichtlich der Verbreitung von „LSBTTI-Akzeptanz im Schulunterricht“ ist also über diesen Link nicht mehr aufzurufen. Über die Gründe kann trefflich spekuliert werden.

Wer sich aber  eine Vorstellung davon machen will, was die Gender-Ideologen so alles in ihrer “Volksbeglückungs-Wundertüte” haben, der möge sich einmal ansehen, was die Grüne Jugend auf ihrem Bundeskongress 2013 in Dresden beschlossen hat.

https://www.gruene-jugend.de//node/17429#gothere

Dann wird auch jedem Bürger klar, dass Kultusministerium und GEW  in  BW bereits auf der Zielgeraden sind, diese “queeren”  Forderungen 1:1 umzusetzen.