Rumgemurkse ! Zur rot-grünen Wahlschlappe in NRW

Gründe für die rot-grüne NRW-Wahlschlappe gibt es genug. Nur eine Ursache wird von den Medien stets vernachlässigt: Die Wähler haben die Nase voll von dem andauernden linken Rumgemurkse an gesellschaftlichen Strukturen. Da hilft auch kein messianischer Schulz mit seinen Gerechtigkeitsversprechen.
Normen und Werte wurden und werden endlos in Frage gestellt, verdächtigt und diffamiert. Vielfalt wird gepredigt, Gleichmacherei praktiziert. Man proklamiert Chancengleichheit, kappt aber die intellektuellen Spitzen. Gendergetreu verhunzt man unsere Sprache ohne demokratische Legitimation. Kitabetreuung wird als „Bildung“ verkauft, damit sie der Steuerzahler finanzieren muss. Unter „sozialer Gerechtigkeit“ versteht die SPD fast ausschließlich den massenhaften Ausbau der Ganztagsbetreuung     ( Schwesig SPD ). Unprofessionelle Inklusion grenzt aus, anstatt zu integrieren.
Es sind die jungen Menschen, die für die ideologischen rot-grünen Verirrungen bitter werden bezahlen müssen. Doch die Bürgerschaft  weiß sich zu helfen: ABWAHL !
Wollen wir uns bei der Bundestagswahl dem ideologischen Diktat dieser unverbesserlichen Gesellschaftveränderer  unterwerfen? NEIN !
Wann endlich begreifen SPD und GRÜNE, dass die Zeit abgelaufen ist, ihre Hirngespinste zu verbreiten. Sie  müssen zurück auf den ökologischen und humanen Erdboden, oder sie bleiben auf der Strecke.
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Eilt ! Eilt ! Eilt ! Eilt ! Bitte unterschreiben!

Letzte Möglichkeit sich einzumischen, denn am Montag, 3. April endet die europäische Bürgerinitiative Mum, Dad & Kids ( Vater, Mutter & Kinder)

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Die SPD will die „Ehe für Alle“ noch vor der Bundestagswahl im September durchsetzen oder sie, falls Ihr dies (was wir hoffen und erwarten) nicht gelingen sollte, zu einem Hauptthema vor der Bundestagswahl 2017 machen. Das ist populistischer Wahlkampf für Singles und Randgruppen, der nicht das Wohl der Familien mit Kindern im Blick hat.

Denn nur Mann und Frau können gemeinsam Kinder zeugen. Nur ihre Verbindung garantiert die Generationenfolge und die Zukunft unserer Gesellschaft und Kultur. Der Lebensbund eines Mannes und einer Frau genießt das staatliche Privileg der Ehe zu Recht. Dieses Privileg darf nicht verloren gehen. Denn die Ehe als Bollwerk der Stabilität und Treue ist der beste Ort zum Zeugen und Aufziehen von Kindern. Kämpfen Sie mit, setzen Sie sich ein, dass die Familien gestärkt werden:

https://signatures.mumdadandkids.eu/index.do?lang=de

Bündnis „Rettet die Familie“ befragt Parteien mit Wahlprüfsteinen

Wie Sie wissen, liebe Gäste auf unserer Seite, finden am 13. März in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt.
Dazu hat das Bündnis “Rettet die Familie”, zu dem auch die ELTERNINITIATIVE FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT gehört, Wahlprüfsteine an die Landesverbände der kandidierenden Parteien geschickt. Die Fragen und die aufschlussreichen Antworten wurden gestern ins Internet gestellt. Die Partei Bündnis 90 – die Grünen ließen verlauten: Auf Ihre Wahlprüfsteine antworten wir NICHT!
Die Familienpolitik wird seit Jahrzehnten von den jeweiligen Regierungsparteien massiv vernachlässigt mit verheerenden Folgen für viele Familien und die Erziehungsbedingungen überhaupt. Sie wird gegenwärtig aufgrund der “Flüchtlingskrise” noch weiter an den Rand gedrängt.
Durch unsere Wahlprüfsteine wollen wir dieser Entwicklung etwas entgegenwirken. Dazu bieten Wahlen die beste Möglichkeit. Da es sich jetzt um Landtagswahlen handelt, erschien es zweckmäßig, die Landespolitik in den Vordergrund zu stellen. Dazu bot das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Juli 2016, mit dem die Zuständigkeit für ein Betreuungsgeld den Ländern zugeordnet wurde, einen geeigneten Angriffspunkt.
 
Wahlprüfsteine können nur dann eine Wirkung entfalten und auf die Politik Einfluss nehmen, wenn sie eine möglichst weite Verbreitung finden. Deshalb unsere dringende Bitte: Leiten Sie, liebe Gäste, den Link für die Wahlprüfsteine an möglichst viele Empfänger weiter, besonders in den betroffenen Bundesländern.

 

 

 

 

 

 

 

Brandanschlag

Nicht nur Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte von RECHTS, sondern ebensolche von LINKS gegen die verantwortlichen Kämpfer “Für die traditionelle Familie und gegen gesellschaftliche Gleichmacherei” gilt es zu verwerfen. Die Medien allerdings scheinen auf dem linken Auge völlig blind zu sein. Jedenfalls ist kaum etwas zu vernehmen, was den feigen Brandanschlag auf die Familie v. Beverfoerde, die Initiatoren der DEMO  FÜR  ALLE, betrifft. Der Einsatz für den Erhalt  herkömmlicher gesellschaftlicher Werte scheint heute mit ernsthaften Risiken und Gefahren bedroht zu sein.

https://demofueralle.wordpress.com/2015/11/02/brandanschlag-auf-beverfoerde-firmengebaeude-geschaeftsadresse-von-demo-fuer-alle/

 

Bravo, Herr Hofreiter!

Bravo, Herr Hofreiter! Man muss Ihnen fast dankbar dafür sein, dass Sie bei Plasberg (Hart aber Fair, 7. 9. 2015) die hirnrissigste aller Erklärungen für die grüne Ablehnung des Betreuungsgelds (BG) noch einmal öffentlich wiederholten. „Der Staat bezahle ja auch nicht dafür, dass man einen subventonierten Platz in der Oper nicht nutze“! Würde der Staat nämlich ausschließlich die Oper unterstützen, nicht aber das Theater, so wäre der mediale Aufschrei nicht zu überhören, und der Affront gegenüber dem  Schauspiel wäre längst korrigiert.

Bei der Kindererziehung aber erlaubt sich die öffentliche Hand eine derartige Niedertracht seit vielen Jahren. Kindererziehung war bis ins dritte Jahrtausend  unangefochten die hoheitliche Domäne der Familie. Niemand machte ihr dieses Recht streitig, bis zu dem Tag, als  Finanzminister, Arbeitsminister und Familienministerin überein kamen, dass sich externe Kleinkindbetreuung ala DDR „rechnet“. Denn die Steuern und Abgaben der künftig erwerbstätigen Mütter überträfen weit die Ausgaben für die Subventionierung der Kitaplätze. Ein “Win-win” für die Wirtschaft sowie für die Staatskasse!

Indem er lediglich die staatlichen Anstalten extrem fördert, der familiären Betreuung die Förderung aber komplett verweigert, hatte der Staat genau die Lenkung bewerkstelligt, die Art. 6 GG eindeutig untersagt. In ständiger Rechtsprechung verweist das Verfassungsgericht nämlich auf das natürliche Recht der elterlichen Erziehung und deren Förderung in der jeweils gewählten Form durch den Gesetzgeber. Es führt weiter aus, dass sich der Staat einer “Bewirtschaftung des Begabungspotentials” zu enthalten hat (vgl. BVerfGE 34,165 <184>). 

Somit macht sich der Staat bis heute eines ständigen Verfassungsbruchs schuldig, und dies weiterhin, solange er elterliche Erziehung schmäht.

Und Schmähung wurde jetzt zur probatesten Keule, mit der man auf Eltern eindreschen musste, wenn sie das kollektive „Angebot“ des Finanzministers ausschlugen zugunsten einer individuellen, auf das Kindeswohl bedachte Variante. Sofort wurde das BG als “falscher Anreiz” verunglimpft. Falsch, weil die 150 Euro die Mütter nun  womöglich an die Wiege binden, anstatt an den Betrieb. Jetzt mussten von der Opposition  nur noch die Heimchen am Herd, die Glucken, die Vorvorgestrigen erfunden und transportiert werden, die sich mit einer Fernhalteprämie, einer Verdummungsprämie oder einer Schnapsprämie vor der Erwerbsarbeit drücken wollen. Auf dieses grün-rote Pferd sprangen die Medien mit dreist-einfältigen Vergleichen von Opernplätzen etc. nur allzu gerne, aus lauter Spaß am Elternbashing. Wer sich der staatlichen  Lenkung nicht beugt und auf seinem verfassungsgemäßen Elternrecht beharrt, wird bis heute medial gnadenlos gehängt.

Auch wenn Eltern sich diese dümmliche Bemerkung (s.o.) schon von weit weniger intelligenten Leuten zum hundertsten Mal anhören mussten, aus dem Munde von Herrn Hofreiter  überrascht es trotzdem, denn ihm hätte man, wenn schon keine politische Klugheit, so doch zumindest logische Kapazität zugetraut.

Bärbel Fischer

Geht doch!

Allmählich „schnallen“ es auch einige Grüne, dass sie sich vom antiquierten Feminismus belügen ließen, und dass sie, absolut hörig, selbst diese Lügen über die so genannte Vereinbarkeit von Familie und Karriere tapfer und kritiklos verbreiten. Zumindest dämmert ihnen langsam, dass sie mit ihrer familien- und generationsfeindlichen Ideologie bei den nächsten Wahlen keinen Blumentopf mehr gewinnen können. Auch wenn der unbeugsame Herr Özdemir  noch so wettert, Familien ihre Autonomie abzusprechen hat sich bisher nicht ausgezahlt.

FREIHEIT heißt das neue grüne  Zauberwort. Aber dazu gehören nicht nur Phrasen, sondern  eine gründliche Überarbeitung des grünen Parteiprogramms und vor allem eine Umkehr zu humanen Werten und zur Anerkennung  des Grundgesetzes bezüglich der Gleichstellung von Eltern gegenüber Singles ( Artikel 3 ),  und zur Achtung des Erziehungsauftrags von Eltern ( Artikel 6 ff ).

Vermutlich hat der Wahlerfolg der AfD in Sachsen, Thüringen und Brandenburg zu dieser heilsamen Besinnung geführt.

ZITAT aus: Jetzt mal vielleicht eher ohne Zeigefinger. Die Grünen kämpfen um ihre Zukunft. Göring-Eckardt schlägt irgendwas irgendwo ein – so was wie Pflöcke in so was wie Mitte. F.A.S., Sonntag den 24.08.2014 Politik 2)

„Der größte Sündenfall der jüngsten Vergangenheit ist für Göring-Eckardt, dass die Grünen das Ehegattensplitting streichen wollten. „Das Ehegattensplitting einfach abzuschaffen würde am Ende viele treffen, die Kinder haben.“ Den Grünen sei es zwar darum gegangen, dass sie nicht mehr die Ehe, sondern Kinder fördern wollten. Aber: „Unsere Kindergrundsicherung war im Bundestagswahlkampf noch kein überzeugendes Modell, um das auszugleichen.“ Dass man Familien mit Kindern etwas weggenommen hätte, sei unbedacht gewesen. „Erst einmal egal in welchem Einkommensbereich.“

Zudem hätten die Grünen den Eindruck erweckt, dass sie eigentlich die Ehe abschaffen wollten. Das sei nicht der Fall. Heute wollten viele schwule und lesbische Paare nichts lieber, als eine Ehe einzugehen. Göring-Eckardt, ehemals Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und vom Vater ihrer erwachsenen beiden Söhne seit einiger Zeit getrennt, bricht eine Lanze für die Ehe: „Ich freue mich, wenn Menschen heiraten und damit sagen, wir treten füreinander ein.“

Dazu auch:

http://www.franziska-brantner.eu/familien-und-kinderpolitik/selbstbestimmte-zeit

http://www.deutschlandradiokultur.de/familie-und-karriere-das-alles-ist-moeglich-mantra-ist-eine.976.de.html?dram:article_id=297912

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/karriere-und-kinder-vereinbarkeit-ist-eine-luege-12827054.html

http://www.zeit.de/2014/06/vereinbarkeit-vaeter-kinder-karriere-luege

GRÜNE JUGEND fordert beliebige Geschlechtsidentitäten

Auf ihrem Bundeskongress im März 2013 in Dresden fordert die “grüne Jugend” den Abschied aus der   Z w e i g e s c h l e c h t l i c h k e i t .  Gut zu wissen, wohin die Reise geht, wenn wir GRÜN wählen. Geschlechtervielfalt ist angesagt! Bleibt zu hoffen, dass die Unterzeichner sich nach 10 Jahren nicht wieder entschuldigen müssen für derlei perverse Beschlüsse. Herr Trittin kann ein Lied davon singen! So weit hat uns GENDER-MAINSTREAMING gebracht!

Beschluss 8: Überwindung der Zweigeschlechtigkeit

“Die Kategorien ”Mann” und ”Frau” sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht. Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist. Unser Ziel ist es, eine Gesellschaft so zu prägen, dass sich jede_r frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität sie_er einnehmen möchte. Als GRÜNE JUGEND streiten wir dafür, dass die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten endlich anerkannt wird. Ein erster Schritt zur stärkeren Sichtbarmachung ist eine dritte Option bei der Angabe des Geschlechtes gegenüber staatlichen Stellen und amtlichen Dokumenten. Ebenso soll es die Möglichkeit geben, eine Angabe zu verweigern. Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechtsangabe als Kategorie komplett wegfällt.”

https://www.gruene-jugend.de//node/17429#gothere

Von der Mutterpartei fordert die GRÜNE  JUGEND unwidersprochen auch: „Der Schutz der Ehe hingegen darf nicht länger im Grundgesetz verankert sein. Wir wollen die Ehe als staatliche Institution abschaffen. Familien verdienen staatlichen Schutz, nicht die Ehe”. Ein führender Grüner, der in etlichen auch bürgerlichen Medien sehr geschätzte Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele, will Sex zwischen Geschwistern und anderen nahen Verwandten erlauben und verlangt eine Abschaffung des Inzest-Paragrafen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/er-muss-weg-gruenen-politiker-stroebele-will-inzest-paragrafen-abschaffen_aid_736743.html

Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Alexander Kissler im CICERO

http://www.cicero.de/berliner-republik/gruene-jugend-die-neue-republikin-der-junggruenen/55710

 

 

 

Eigentor von Rot -Grün in BW

Leserbrief zur Meldung: “Jedes zweite Elternpaar will Betreuungsgeld”, Schwäbische Zeitung 11. 09. 2013
Es darf ruhig als Posse gelten, dass ausgerechnet im grün-rot regierten „Ländle“ 50 Prozent aller berechtigten Eltern, mit einem Spitzenwert das so geschmähte Betreuungsgeld beantragt haben, zum Ärger der Frau Altpeter ( Sozialministerin im grün-roten Kabinett *), die wie alle Ideologen diese Anerkennung von Elternleistung als „Fehlinvestition“ anprangert. Die Landesbank ( mit ihren kundenfreundlichen Antragsformularen *) ist als Schuldige auch schon ausgemacht!  Sieht man von dem lächerlich geringen Betrag ab, so scheinen die Eltern ihre eigene Leistung für ihre Kinder doch höher einzuschätzen als unsere Parteipolitiker. Zudem geben die Eltern damit deutlich zum Ausdruck, dass sie mit ihren Steuern nicht auch noch die staatliche Kinderbetreuung zum Wohle der Unternehmen fördern wollen. Vielleicht aber zeigt dieses Ergebnis auch, in welch misslicher Lage sich junge Eltern heute wiederfinden.
Mit ihrer Kampagne gegen Familieneltern haben sich unsere grün-roten Politiker vor der Wahl vermutlich ein glattes Eigentor geschossen!
Annedore Schmid
*) Anmerkung der Redaktion

 

Christopher-Street-Day an Schulen! Geht´s noch?

Die Schwäbische Zeitung berichtet heute von den Plänen der baden-württembergischen SPD, das Thema: Sexuelle Orientierung, also Homosexualität “in mehreren Unterrichtsfächern an Schulen zu verankern”. “Dringenden Handlungsbedarf” für dieses Vorhaben sehen auch die Grünen.

Dazu ein Leserbrief

Sorgen hat das Land!
Um der “Diskriminierung Homosexueller” vorzubeugen soll in Baden-Württemberg demnächst das Thema: Sexuelle Orientierung in mehreren Schulfächern verankert werden. Es gebe dazu dringenden Handlungsbedarf, findet die SPD. Und die Grünen träumen gar von einem Christopher- Street-Day an den Schulen. Handlungsbedarf? Wo, wann und wie werden Homosexuelle hierzulande denn noch diskriminiert? Im Gegenteil! Das Thema wird in den Medien dermaßen aktiv hochgespielt, dass der Eindruck entsteht, 50 % der Bevölkerung seien davon betroffen. Kein Krimi ohne Schwule, keine Talkshow ohne Lesben. Hetero ist heute medial absolut out!  Dies ist keine moralische Diskussion, sondern eine demokratische. Wenn Minderheiten zuviel Aufmerksamkeit bekommen, dann wird die Mehrheit vernachlässigt.  Im Übrigen: Inzwischen sind heterosexuelle Eltern mit Kindern in unserem Lande ebenfalls zur Minderheit geworden. Nur noch in 27 % aller Haushalte leben Kinder. Medien und linke Parteien zeigen aber null Interesse an diesem Thema, das weit dramatischere Folgen für die Zukunft der Gesellschaft haben wird. Grün-rote Sorgen müsste man haben!
Joachim Heumos, Wangen

Auch Stefan Fuchs vom Institut für Demokratie, Allgemeinwohl und Familie IDAF nimmt unter die Lupe, weshalb die Minderheit der so genannten Regenbogenfamilien im medialen Focus stehen:

http://typo3.i-daf.org/fileadmin/Newsletter-Druckversionen/iDAF_Im_Blickpunkt_2_-_2013.pdf

„Bildungsexpertin“ plädiert für Nivellierung der Schulbildung

 

pastedGraphic.pdf Verband Familienarbeit e.V.vormals Verband der Familienfrauen und -männer e.V. (vffm)

Verband zur Förderung der eigenständigen
finanziellen und sozialen Sicherung bei Familienarbeit

Pressemeldung 31.07.2013

In einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur dpa (29.07.2013)* spricht sich die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), Jutta Allmendinger, für die Abschaffung der Hausaufgaben aus, mit dem Hinweis: „Hausaufgaben alten Stils zementieren soziale Ungleichheit“. Sie fordert, mehr Chancengleichheit zu schaffen durch  gemeinsames Lernen mindestens bis zum Alter von 14 Jahren und den flächendeckenden Ausbau der Ganztagsschule. Missbilligend merkt sie an, dass 77 Prozent der Eltern ihren Kindern bei den Vorbereitungen von Klassenarbeiten und Referaten und 63 Prozent sogar grundsätzlich bei der Vertiefung des Lernstoffs helfen. Als zentralen Kritikpunkt führt sie weiter an: „Die Hausaufgaben werden in gewisser Weise zu einem neuen Kommunikationsmedium zwischen Eltern und Kindern, zu einer neuen Art von Vergemeinschaftung, weil man ja sonst viel weniger Zeit miteinander verbringt.“

Dazu nimmt Gertrud Martin, Vorsitzende des Verbands Familienarbeit, Stellung:

„Frau Allmendinger spricht hier sehr unverblümt aus, worum es ihr und ihren Gesinnungsgenossen eigentlich geht: Unter dem Stichwort „Chancengleichheit“ soll der Einfluss der am Fortkommen ihrer Kinder interessierten und motiviert mitwirkenden Eltern ausgehebelt werden. Buchstäblich „ohne Rücksicht auf Verluste“ soll allen Kindern nur noch das geboten werden, was eine immer unter Finanzierungsvorbehalt agierende Schule bieten kann. In der Bilanz kann das nur heißen, dass alle Kinder auf einem höchstens mittelmäßigen Bildungsniveau bleiben müssten, eben damit diese Art von Chancengleichheit auch nach Abschluss der Schulzeit weiter gewahrt bliebe. Dieses Bestreben kann nur als ideologiegesteuerter Unsinn bezeichnet werden, der die individuellen Begabungen missachtet!“

Es sei keinesfalls etwas dagegen einzuwenden, dass Kinder bei Bedarf gezielt gefördert würden. Eine alle Kinder umfassende, verbindliche Ganztagsbeschulung sei jedoch ein massiver staatlicher Eingriff in die laut Verfassung vorrangig den Eltern zustehende Entscheidungsfreiheit über die Art und Weise der Erziehung ihrer Kinder.

Martin präzisiert weiter: „ Frau Allmendingers Vorstoß reiht sich nahtlos ein in den Mainstream vielfältiger Bemühungen, die Familie als Institution zu schwächen und Eltern aus der Verantwortung für ihre Kinder hinauszudrängen. Das kann keine positive Entwicklung bedeuten!“

 

* Quelle: Etliche Tageszeitungen vom 29.7.2013, siehe http://www.nachrichten.de/suche/Allmendinger+Hausaufgaben+/meldungen/