Werden Homosexuelle instrumentalisiert?

Der Publizist Andreas Lombard sieht in dem Interview von FREIE WELT unter dem Titel: »›Homosexualität‹ ist ein groß angelegtes Täuschungsmanöver« die Gefahr, dass Homosexuelle Opfer einer massiven Instrumentalisierung zugunsten eines riesigen reproduktionstechnischen Marktes werden. Sie sollen als Türöffner für eine Legalisierung von Leihmutterschaft herhalten.

http://www.freiewelt.net/interview/homosexualitaet-ist-ein-gross-angelegtes-taeuschungsmanoever-10064625/

 

Über die rot-grüne Bildungsmisere in BW

David Müller verbreitet auf seiner Website www.wertepolitik.de einen Redebeitrag des  stellvertretenden Landesvorsitzenden der CDU Baden-Württemberg und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Winfried Mack zu den Absichten der grün-roten Landesregierung, über den Bildungsplan und den Aktionsplan das Gender-Ziel zur Akzeptanz der sexuellen Vielfalt in der Gesellschaft zu erreichen. http://www.wertepolitik.de/?p=2584
Auch wenn das Kultusministerium Stuttgart den neuen Bildungsplan entschärft hat, so steht zu befürchten, dass die neue Stuttgarter Landesregierung bei einem rotgrünen Wahlsieg dem Druck der LSBTTIQ-Lobby weiter nachgibt.

Der Arbeitskreis SCHULE UND BILDUNG : http://www.arbeitskreis-schule-und-bildung.de meldet: “Mit den neuen Bildungsplänen gibt es weniger Bildung, dafür aber mehr Gleichschaltung zwischen den verschiedenen Schularten. Der neue Bildungsplan ebnet die Unterschiede zwischen den Schulen ein. Das Leitbild ist die Gemeinschaftsschule, deshalb gibt es nur noch Niveaustufen.”

 

 

Hose schlägt Hirn

Zum Christopher Street Day in München sollen sich die Münchener nun gefallen lassen, dass eine Reihe ihrer Fußgängerampeln aus Toleranzgründen (!) “homophil” umgestaltet werden. Damit unterstellen die Münchener Grünen ihren Mitbürgern summa summarum Intoleranz gegen homosexuelle Menschen. Die Stadtkasse kostet der “Spaß” 10 000 € !

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/aktion-zum-christopher-street-day-muenchen-bekommt-schwule-ampelmaennchen-1.2486142

Zum Internationalen Tag gegen Homophobie am 17. Mai

Aktionsplan »Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg«

aus: Aktionstag: Akzeptanz & gleiche Rechte für Lesben und Schwule in Baden-Württemberg am 17. Mai 2014

http://www.statistik-bw.de/Pressemitt/2014168.asp

Um Diskriminierungen gegenüber lesbischen und schwulen aber auch bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren (LSBTTIQ) Menschen abzubauen, erstellt das Ministerium für Arbeit und Sozialordung, Familie, Frauen und Senioren derzeit den Aktionsplan »Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg«. Aus diesem Grund fanden von November 2013 bis Februar 2014 vier Beteiligungsworkshops in Stuttgart, Ulm, Freiburg und Mannheim statt. Über 600 Personen nahmen daran teil. Neben lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen beteiligten sich zahlreiche Teilnehmende aus Landesministerien, Kommunen, Kirchen, Unternehmen, sozialen und kulturellen Einrichtungen, Vereinen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der FamilienForschung im Statistischen Landesamt den Städten Stuttgart, Ulm, Freiburg und Mannheim sowie der Universität Mannheim statt.

Zudem fand in diesem Zeitraum eine anonyme Onlinebefragung statt, bei der LSBTTIQ-Menschen aus Baden-Württemberg nach ihrer Lebenssituation gefragt wurden. Rund 2 300 Personen nahmen an der Befragung teil. Die FamilienForschung im Statistischen Landesamt übernimmt nun im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren Baden-Württemberg die Auswertung der Daten. Erste Ergebnisse werden im Sommer 2014 veröffentlicht.

Die Ergebnisse der Beteiligungsworkshops sowie der Onlinebefragung fließen in die Erarbeitung des Aktionsplan »Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg« ein, der im Frühjahr 2015 im Kabinett verabschiedet werden soll.

 

 

Fassungslos!

Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Schwalbe, Anemonenweg 32, 21360 Vögelsen

An den Herrn Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann                                               Haus der Abgeordneten                                                                                              Konrad-Adenauer-Straße 12                                                                                          70173 Stuttgart

Betrifft: Schulunterricht über die sexuelle Vielfalt

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrter Herr Kretschmann,

als ehemaliger Bewohner von Baden-Württemberg – ich verbrachte 25 Jahre in diesem schönen Bundesland – erhalte ich von meinen Freunden und Bekannten regelmäßige Informationen über interessante und auch wichtige Vorgänge in B-W, die ich jedes Mal mit großem Interesse, manchmal auch mit Vergnügen, anschaue.

Kürzlich wurde mir jedoch eine Neuigkeit übermittelt, die mich fassungslos machte. Es handelt sich um den Bildungsplan 2015. Mit diesem Bildungsplan habe ich massive Probleme, die durch den Fragenkatalog zur sexuellen Orientierung sehr gut auf den Punkt gebracht werden. Nun ist dieser Katalog zwar zurückgezogen worden, aber alleine die Tatsache, dass die darin offenbarten Denkvorstellungen in bestimmten Köpfen vor sich gehen und offenbar als wegweisend angesehen werden, lässt mich schaudern. Daher möchte ich dennoch auf den Fragenkatalog kurz Bezug nehmen. Dieser Katalog für Siebt(!)-Klässler geht über mein Vorstellungsvermögen weit hinaus, er scheint mir einem Horrorkabinett entnommen zu sein, einige Beispiele:

- Frage 2: „Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?“

Entschließt man sich dazu? Ich habe immer gedacht, dass die heterosexuelle Orientierung durch die Evolution als Standardfall vorgegeben sei, anderenfalls würden wir ja gar nicht existieren. Heterosexualität ist kennzeichnend für praktisch alle Landlebewesen. Homosexualität ist nach derzeitigem Stand auf Wechselwirkungen genetischer Dispositionen und sozialer Umwelt zurückzuführen, also weder Krankheit noch Sünde, aber insoweit auch nicht besser als Heterosexualität, wie des Öfteren im Fragebogen suggeriert wird.

- Frage 5: „Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?“

Diese Suggestivfrage grenzt an Gehirnwäsche. Hier wird suggeriert, dass die Heterosexualität eine Abweichung darstellt, für die man sich zu rechtfertigen hat. 2

- Frage 6: „ Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?“

Diese Frage ist genauso suggestiv wie die vorige, Heterosexuelle werden generell als potenzielle Kinderschänder diffamiert. Und das würde ja auch für die Eltern gelten. Schlimmer kann man Kinder nicht verwirren.

- Frage 7: „Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?“

Was denkt man sich denn, was ein Kind dabei empfindet? Ist das ein Thema für Kinder in der siebten Klasse?

- Frage 10: „In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?“

Diese Frage schießt den Vogel ab. Homosexualität als Vermehrungskontrolle, als ob es nicht für heterosexuelle Paare Mittel gebe, mit denen das Kinderkriegen reguliert werden kann.

Für öffentliche Aktivitäten dieser Art wäre man vor nicht allzu langer Zeit vor Gericht gelandet, heute scheint selbst eine Landesregierung keine Probleme damit zu haben. Die Äußerungen der Grünen Jugend gegenüber denjenigen, die sich gegen die Inhalte des Bildungsplans wenden, kann ich nur als gemein bezeichnen: Wer sich gegen diesen Plan wendet, wird von der Grünen Jugend als homophober Mob beschimpft. Aber ist diesen jungen Grünen klar, dass sie ihrerseits ihre Kritiker als „heterophoben“ Mob angreifen? Da sich wohl auch noch grüne Abgeordnete des Bundestages hinter die Bemühungen um den Bildungsplan 2015 gruppieren, muss ich mutmaßen, dass sich die Partei der Grünen zumindest in Teilen wieder da einfindet, wo sie mit etlichen Achtundsechzigern in den 1960 und 1970er Jahren mal war, nämlich bei der Salvierung von Sex mit Kindern.

Ich muss bekennen, dass ich eine derartige Entgleisung politischer Aktivisten noch nie erlebt habe. Hier predigt eine kleine Minderheit Hass auf die Mehrheit und verunglimpft diese als potentielle Kinderschänder. Ich möchte keineswegs jemandem das Recht auf das Leben seiner sexuellen Orientierung absprechen, ich halte es da mit dem Alten Fritz, nach dessen Bonmot jeder nach seiner Fasson selig werden solle. Aber es kann umgekehrt nicht sein, dass eine kleine Minderheit – nochmal: deren Entfaltungsrechte ich keineswegs bestreite – die Mehrheit aus ideologischen Gründen an den Pranger stellt, nach dem Motto: Was scheren mich Fakten, ich habe eine Ideologie.

Ich bereue es, jemals Grün gewählt zu haben. 

Hinzu kommt auch noch Dieter Gieseking, der als bekennender Pädophile zur Teilnahme an der Demo für den Bildungsplan aufruft. Wenn es nach ihm geht, wird Sex von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen straffrei werden, sofern er einvernehmlich erfolgt. Dabei übersieht Gieseking, dass das Verhältnis von Erwachsenen zu Kindern/Jugendlichen niemals völlig herrschaftsfrei ist, daher kann formelle Zustimmung eines Minderjährigen auch niemals wirklich frei sein. Auch wenn keine Gewalt mit im Spiel ist, derartige Vorgänge werden immer traumatisierende Effekte zeitigen. Man muss sich einmal mit der Psychologie traumatisierter Kinder und Jugendlicher befassen, dann erfährt man, welche Wunden durch Sex mit Erwachsenen entstehen können. Glauben Sie mir, ich beschäftige mich derzeit mit Kinderpsychologie und schreibe ein Buch über dieses Thema: Schlimmer kann man mit Kindern und Jugendlichen kaum noch umgehen. Und das alles, weil kindergeile Männer ihre Lüste an Kindern ausleben wollen, denn mit erwachsenen Partnern kommen sie nicht zu Rande, sie sind selbst noch nicht erwachsen. Auch das ist natürlich keine Schande an sich, denn derartige Neigungen entstehen – wie bereits gesagt – aus dem Wechselspiel zwischen Genom und Umwelt. Aber das rechtfertigt nicht, sich an Kindern 0der Jugendlichen zu vergreifen.

Sexualerziehung in der Schule ist grundsätzlich in Ordnung und auch notwendig, soweit Schamgrenzen eingehalten und die Aufnahmefähigkeit der betroffenen Altersstufen berücksichtigt werden. Beides ist hier aber nicht gegeben. Außerdem wird auch noch das grundgesetzlich verbriefte Recht der Eltern auf die Art der Erziehung ihrer Kinder beschädigt.

Ich habe aber auch noch ein grundsätzliches Problem: Wie kann es sein, das eine Gewerkschaft Lehrpläne lanciert, obwohl sie dazu überhaupt nicht legitimiert ist. Eine Gewerkschaft hat die Aufgabe, sich um ihre Mitglieder zu kümmern. Inhalte und Formen der Lehre sind Angelegenheit demokratisch legitimierter Einheiten, wie des zuständigen Ministeriums und des Parlaments.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, ich fordere Sie dringend auf, diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Was im einstigen Muschterländle passiert, ist einfach unfassbar.

Mit freundlichen Grüßen                                                                                                    Karl-Heinz Schwalbe, Vögelsen, den 10. April 2014

PS: Auf Ihre geschätzte Antwort bin ich sehr gespannt.

„Klassische Familie im medialen Abseits“

Für den Bayernkurier verfasste die Journalistin und vierfache Mutter, Birgit Kelle, eine gleichnamige Kolumne: 

Ein Ausschnitt: „Menschen, die in den Medien die Familie aus Vater-Mutter-Kindern als Ideal verteidigen, werden als „Homo-Hasser“ tituliert, eine Lobbygruppe fordert, sie aus Talksendungen zu verbannen, ihnen die Möglichkeit zu nehmen, ihre Meinung zu äußern. 200000 Unterzeichner einer Petition gegen die fächerübergreifende Ausweitung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in Baden-Württemberg werden als Fundamentalisten und rechtsextrem bezeichnet. Sie haben nur ihre Grundrechte wahrgenommen. In Spanien ist gerade erstmalig weltweit ein katholischer Kardinal wegen „Homophobie“ angeklagt, weil er seinen Glauben verteidigt. In Brüssel wird der Lunacek-Bericht verabschiedet, der unter anderem die Anerkennung der Homo-Ehe europaweit vorsieht und Äußerungen dagegen praktischerweise als „Hasskriminalität“ bestrafen will. Das alles innerhalb einer guten Woche. Ist die Meinungsfreiheit in Deutschland und europaweit in Gefahr? Die Antwort ist leider ja.“

Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://www.bayernkurier.de/zeitung/artikel/ansicht/12213-klassische-familie-im-medialen-abseits.html