Pfiffig!

Frau Birgit Kelle schreibt:

Geht Ihnen die Diskussion um die gendersensiblen Ampelweibchen in Berlin auch so auf die Nerven wie uns? Als ob man keine anderen Probleme hat, scheint man in zahlreichen Städten derzeit bemüht, die Ampelmännchen durch allerlei neue “Geschlechter” und Weibchen zu ersetzen. Da dachten wir bei FRAU 2000plus: Lass uns mal konstruktiv mitarbeiten. Also liebe Damen Feministinnen und Ampeldesignerinnen: Hier ein Vorschlag für Ampelweibchen, die wir gerne mal leuchten sehen würden.

Gerne dürfen Sie das Motiv natürlich verbreiten und teilen.

 

Schutzversprechen ( Art. 6 GG ) für Ehe und Familie endlich einlösen!

In einem Interview von “Freie Welt ” mit dem Journalisten Konrad Adam, AfD, über bundesdeutsche Familienpolitik fordert dieser vehement die Priorität des Kindeswohls:

http://www.freiewelt.net/interview/das-kindeswohl-muss-prioritaet-haben-10061047/

 

»Konjunktur der Orientierungslosigkeit«

FREIE WELT veröffentlichte ein bedeutsames Interview mit dem Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin Dr. med. Mag. Phil. Christian Spaemann mit dem Titel:

»Als Leitbild taugt  >>Vielfalt der Lebens­formen‹ nicht<<

http://www.freiewelt.net/interview/als-leitbild-taugt-vielfalt-der-lebensformen-nicht-10050079/

Hier einige Leseproben aus dem lesenswerten Interview:

 … “Wenn es darum geht, durch das Vermeiden unverträglicher Nahrung auf unseren Magen Rücksicht zu nehmen, wird die menschliche Natur noch geduldet, wenn es aber darum geht, die unterschiedliche individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Lebensformen und sexuellen Verhaltensweisen zu erklären stehen diese Apologeten der Vielfalt Kopf und reden von Diskriminierung.”

… “Besonders bemerkenswert ist die Rücksichtslosigkeit gegenüber den Interessen der Kinder, das Übergehen des von der UNO-Kinderrechtskonvention 1989 vorgegebene Grundprinzips, nach dem »bei allen Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen öffentlicher oder privater Einrichtungen das Wohlergehen des Kindes vordringlich zu berücksichtigen ist«. Kinder brauchen nämlich Vater und Mutter und für sie ist jede, mit Brüchen versehene Herkunfts- und Familienstruktur eine seelische Verletzung, die man möglichst vermeiden, auf keinen Fall aber fördern sollte. Die Vertreter dieser Ideologie trachten ihre Rücksichtslosigkeit durch zahlreiche human klingende Euphemismen zu verschleiern. Der Erfolg dieser Strömung lässt sich nur dadurch erklären, dass sie neoliberalen, marktkapitalistischen  Interessen an  einem flexiblen, ungebundenen und identitätsarmen Menschen  entgegenkommt.”

“Frage: Welches Menschenbild steht hinter diesem Verständnis von Sexualität?

Christian Spaemann: Es handelt sich eigentlich um gar kein Menschenbild, wenn man den Menschen als ein sinnvolles Gebilde betrachtet, bei dem Leib, Seele und Geist eine Bedeutung haben. Es ist eher die abstrakte Idee eines autonomen Subjekts, das aus einem Markt von Möglichkeiten beliebig wählen kann”.